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Das Neueste aus der inVENTer-Welt

inVENTer GmbH, Warum eigentlich Raumlüftung?
Montag, 12. Juni 2017

Frische Luft als Lebenselixier

Wer seine Fenster zuhause nur öffnet, wenn es unangenehm riecht oder sich Kondenswasser bildet, der unterschätzt die Bedeutung von Frischluft für sich und die Wohnräume. Dabei spielt die Belüftung eine sehr große Rolle für unser Wohlbefinden, unsere Gesundheit und den Schutz des Gebäudes.
Pro Tag atmet ein gesunder Mensch in geschlossenen Räumen weit mehr als 10.000-mal ein und aus. Ohne regelmäßige Zufuhr von frischem Sauerstoff – unserem Lebenselixier – fühlen wir uns müde und unbehaglich. Abgestandene Luft hat einen erhöhten Kohlendioxidgehalt und muss ausgetauscht werden, um zum Beispiel Konzentrationsproblemen oder Kopfschmerzen vorzubeugen.
In warmer Raumluft sammelt sich zudem Feuchtigkeit durch unseren Atem und verschiedene Tätigkeiten wie Kochen oder Duschen. Sie kondensiert, wenn sie auf kalte Stellen trifft. Feuchteschäden und Schimmelsporen an der Bausubstanz sind meist die Folge. Erste Schimmelpilze wachsen in dauerhaft ungelüfteten Räumen bereits bei über 60 Prozent Luftfeuchtigkeit. Das Einatmen der Giftstoffe kann zu erheblichen Gesundheitsschäden führen. Hygienische und bautechnische Gründe machen einen ausreichenden Luftaustausch damit unabdingbar.


Wenn die Raumlüftung lästig wird

Früher sorgten viele Fugen am Gebäude für ein frisches Lüftchen. Dank besser abgedichteter Fenster und Wände sind Häuser heutzutage dagegen deutlich energieeffizienter, doch das Belüften von den Wohnräumen darf nicht zu kurz kommen. Wie viel gelüftet werden sollte, hängt von verschiedenen Faktoren wie der Jahreszeit und der Außentemperatur ab. Raumhygieneexperten empfehlen täglich mindestens vier bis sechs Mal Stoßlüften.
Ohne Frage, das Lüften stellt Bewohner regelmäßig vor Herausforderungen, denn in den meisten Haushalten ist tagsüber selten jemand zuhause. Die richtige Raumlüftung ist allerdings nicht bloß Nutzersache. Gerichte erwarten vom Mieter höchstes zumutbares Engagement beim Hausbelüften. Laut Landgericht Frankfurt kann dies bis zu vier Mal am Tag Lüften umfassen, um die Entstehung und Ausbreitung von Schimmel zu begrenzen. Dennoch wird auch der Wohnungseigentümer zur Verantwortung gezogen, wenn ein Sachverständiger Baumängel feststellt.

Der Gesetzgeber hat zudem einen Mindestluftwechsel für Wohngebäude in der Energiesparverordnung (vgl. EnEV 2014, Paragraf 6, Absatz 2) verankert. Demnach sind detaillierte Lüftungskonzepte unabdingbar und machen in vielen Fällen eine Lüftungsanlage erforderlich. Darüber hinaus fordert die DIN 1946-6 ein Lüftungskonzept sowohl für Neubauten als auch für Sanierungsobjekte. Ohne ein solches Konzept können Planer heutzutage in Haftung genommen werden, wenn es zu Schäden durch Feuchte und Schimmel kommt. Auch Architekten und SHK-Betriebe sollten diese Tatsachen berücksichtigen und Empfehlungen gemäß dem aktuellen Stand der Lüftungstechnik aussprechen.


Kontrollierte Wohnraumlüftung zahlt sich aus

Wer sich Gedanken über ein solches Lüftungskonzept machen muss oder wem zum Raumbelüften die Zeit fehlt, für den ist der Einbau einer kontrollierten, dezentralen Lüftungsanlage von inVENTer eine sinnvolle Lösung. Sie sorgt automatisch und zuverlässig für ein gesundes Raumklima, vermeidet Schimmel und erhält den Wert des Gebäudes.
Eine kontrollierte Raumlüftung ermöglicht die optimale Anpassung des Luftaustausches an die Räumlichkeiten und die Bewohner. Die intelligenten inVENTer-Lüftungssysteme werden gezielt in die Außenwand eingesetzt und leiten Frischluft von außen bequem durch alle Räume. Die Geräte sind schnell montiert, benötigen keine zusätzlichen Rohrsysteme und lassen sich leicht bedienen. Bei guter Planung verspürt der Nutzer kaum mehr das Bedürfnis das Fenster zu öffnen, weil er permanent von frischer Luft umgeben ist.
Um den Wärmeverlust zu verringern, besitzen die Lüftungsgeräte von inVENTer einen integrierten Wärmespeicher. Dieser nimmt beim Ausströmen der verbrauchten warmen Raumluft die Wärme auf und gibt diese an die frische einströmende Außenluft ab. Es kann dadurch eine Wärmerückgewinnung von bis zu 93 Prozent erzielt werden. „Damit können die Vorteile einer dichten Gebäudehülle bestmöglich genutzt und unnötige Lüftungswärmeverluste verhindert werden“, erklärt Joachim Schrader, Gebäudeenergieberater aus Wiesbaden. Für den Einsatz einer dezentralen Lüftungsanlage sprechen aus seiner Sicht zum Beispiel auch die Einsparungen bei der Heizenergie, ein hocheffizienter Gleichstromantrieb und die Förderfähigkeit. Für die Planung und Auswahl der richtigen Raumlüftung ist allerdings der Einzelfall zu betrachten. Es sollte immer ein auf den Bedarfsfall angepasstes Lüftungskonzept erstellt werden.

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inVENTer GmbH, Erfahrungen mit inVENTer: Besser als die Konkurrenz – berichtet Mollwitzbau
Freitag, 12. Mai 2017

Doch bereits nach anderthalb Jahren kamen die ersten leider negativen Erfahrungen mit der dezentralen Wohnraumlüftung, es gab den ersten Geräteausfall, weitere folgten. Nach intensiver Prüfung und ausführlicher Beratung entschied sich das Unternehmen auf Empfehlung der Brüggemann Energiekonzepte GmbH den Gerätehersteller zu wechseln. „Der überzeugende Lösungsvorschlag stieß bei uns schnell auf Zustimmung und nach einer persönlichen Beratung vor Ort wurden im Januar 2017 schließlich alle 36 Lüftungsgeräte durch qualitativ hochwertigere inVENTer-Lüftungssysteme ersetzt“, erklärt Kai Wagner, Bauleiter der Mollwitz Massivhaus GmbH.


Premiere für die inVENTron-Technologie

Im Ergebnis wurde das dreistöckige Mehrfamilienhaus als erstes mit der neuen patentierten inVENTron-Technologie ausgestattet. Diese zeichnet sich durch ein neuartiges Doppelluftleitwerk aus, so dass die ausgetauschte Luft den integrierten Keramik-Wärmespeicher effektiv durchströmt. Die neueste Generation des Kompaktlüfters iV-Smart mit inVENTron-Technologie in Kombination mit dem modernen Regler sMove erzielt eine Wärmerückgewinnung von bis zu 93 Prozent, ein absolutes Novum auf dem dezentralen Lüftungsmarkt. Die ersten Erfahrungen mit der neuesten Lüftungstechnologie begeistern den Bauleiter und die Architektin der Mollwitzbau GmbH.


Perfekte Partnerschaft basiert auf Verlässlichkeit und positiven Erfahrungswerten


Zum Lösungsangebot von inVENTer zählte neben einer unkomplizierten Abwicklung und Umsetzung des Gerätetauschs auch die Einweisung in die Handhabung des neuen Systems. Dabei attestierten die Bewohner einstimmig eine deutlich geringere Geräuschentwicklung bei zugleich verbesserter Luftleistung. Die sechs Parteien des Hauses können seitdem ungestört und unkompliziert frische Luft in ihren Wohnungen genießen. „Alle dezentralen Lüftungsanlagen laufen nun einwandfrei und lassen sich leicht bedienen“, resümiert Christiane Tarnow, Architektin der Mollwitz Massivhaus GmbH. „Bei unseren Bauprojekten trifft anspruchsvolle Architektur auf zukunftsweisendes Wohnen. Mit inVENTer haben wir den perfekten Partner für zukünftige Projekte an unserer Seite.“

Wollen Sie auch Ihre Lüftung austauschen? Oder wollen Sie Ihre inVENTer-Erfahrungen mit uns teilen? Dann kontaktieren Sie uns und profitieren Sie von unseren individuellen Lüftungslösungen. Wir sind für Sie da und freuen uns über jeden Erfahrungsbericht.


Weiterführende Links: 




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inVENTer GmbH, Wohnungsbau in Deutschland – Lüftungskonzept beim Neubau erforderlich
Freitag, 21. April 2017

Wurde laut Statistischem Bundesamt im Jahr 2012 der Neubau von 216.594 Wohnungen in Deutschland genehmigt, waren es 2016 insgesamt 323.311 – Tendenz weiter steigend. Egal, wo die Neubauten entstehen, sie haben eines gemeinsam: Es wird nach Konzept gelüftet. Denn aufgrund immer dichterer Gebäudehüllen hat die Bundesregierung mit der aktuellen Energieeinsparverordnung (EnEV) einen Mindestluftwechsel in Wohnräumen nach DIN 1946-6 definiert. Das ist gut für die Gesundheit der Bewohner und den Schutz des Gebäudes. Denn in schlecht gelüfteten Räumen droht Schimmel durch feuchte Luft, die beim Atmen, Schwitzen, Kochen, Duschen und Baden entsteht. Außerdem machen eine ungenügende Frischluftzufuhr und damit einhergehender Sauerstoffmangel auf Dauer krank. Das gelernte Lüftungsverhalten vieler Menschen – nach dem Duschen stoßlüften, morgendliches Querlüften – reicht nicht mehr aus.

Warum brauchen Sie überhaupt ein Lüftungskonzept?

Wer neu baut, muss ein Lüftungskonzept für jede Nutzungseinheit erstellen lassen. Darin festgehalten sind Faktoren, die den notwendigen Luftaustausch definieren. Solche Faktoren sind beispielsweise der Dämmstandard, die Wohnfläche, die Bewohnerzahl, die Lage der Neubauwohnung oder die natürliche Fugenlüftung. Auf einer Fläche von 70 Quadratmetern sollte der Luftvolumenstrom ca. 30 Kubikmeter pro Stunde betragen, wenn die Bewohner nicht anwesend sind. Für bewohnte Räume der gleichen Größe mit normaler Nutzung empfiehlt die Norm DIN 1946-6 mindestens eine Nennlüftung von 95 Kubikmeter pro Stunde.

Den geforderten Mindestluftwechsel gewährleisten dezentrale Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung von inVENTer. Die gezielt angeordneten Lüftungsgeräte in den Außenwänden leiten die Frischluft von außen durch den Wohnraum. Der von inVENTer entwickelte Keramikwärmespeicher in den Geräten nimmt dabei die Wärme der vorher abgeleiteten Raumluft auf und gibt im Jahresmittel ca. 80 Prozent wieder an die Zuluft ab. Der iV14V ist ein Lüftungssystem mit eckiger Wandeinbauhülse und eignet sich besonders für den Neubau. Mit einer maximalen Wärmerückgewinnung von 89 Prozent hilft er, wertvolle Heizenergie zu sparen. Im Kompaktlüfter iV-Smart ist übrigens bereits die innovative inVENTron-Technologie integriert. Das patentierte Doppel-Luftleitwerk zerlegt und richtet Luftströme gezielt aus, wodurch bei der Wärmerückgewinnung Spitzenwerte von 93 Prozent erreicht werden.

Unsere intelligente Lüftungstechnik kommt ohne zusätzliche Rohrsysteme aus und ist schnell montiert sowie einfach zu bedienen. Außerdem passen die Lösungen zu jeder Wohn- und Arbeitssituation – von Dachschrägen über Laibungslösungen bis hin zum Souterrainbereich. Wer sich für inVENTer entscheidet, erhält immer ein kostenfreies Lüftungskonzept dazu. Die darin enthaltene energetische Bewertung dient als Grundlage für die Berechnung des EnEV-Nachweises, der für eine Bauzulassung notwendig ist.

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inVENTer GmbH, inVENTer-Lüftung – Vom Notausweg zum geschätzten Begleiter
Montag, 13. März 2017

Wir haben uns über Ihr positives Feedback gefreut und deshalb interessierte es uns, wie Sie zu einem inVENTer-Kunden geworden sind. Würden Sie uns das näher erklären?

R. S.: Sehr gern. Mein Haus wurde 1976 erbaut. Die ersten inVENTer-Lüftungsanlagen habe ich 2005 eingebaut. 2008 haben wir das Haus dann saniert. Ursprünglich war es ein Fertighaus – damals nannte man das noch Neckermannhaus. Und wenn man sich einmal näher mit solchen Fertighäusern befasst, dann erfährt man schnell, dass einige dieser Fertighäuser oft giftige Stoffe ausströmen lassen. Das kam damals von einer vom Bundesbauamt verlangten Imprägnierung der Hölzer. Diese Hölzer fungieren als Träger, die ringsherum in den Wänden verteilt sind. Diese sind verkleidet und in der Mitte ist eine Isolierung mit einer Sperrfolie.


Aber wie kamen die Stoffe aus dem Holzschutzmittel nach außen?

R. S.: Die Fertighäuser haben eine relativ dünne Außenwand mit einer für die damalige Zeit tollen Isolierung. Aber wenn Sie jetzt von innen heizen, dann strömt die Luft durch die Wände nach draußen und sie müssen regelmäßig nachheizen. Die warme Luft nimmt jedes Mal Feuchtigkeit mit und diese Feuchtigkeit kann sich dann in der Isolierung an der Sperrfolie niederschlagen. Bei uns ist zwar kein Schimmel entstanden, aber es haben sich Mikroorganismen gebildet. Das heißt, wir hatten dieses ausströmende Holzschutzmittel und die Mikroorganismen haben diese Gase verstoffwechselt und dadurch entstand Tetrachloranisol.


Und wie macht sich das für den Bewohner bemerkbar?

R. S.: Tetrachloranisol riecht muffig, aber wir haben das nur bedingt wahrgenommen. Wir sind damit quasi alt geworden. Freunde haben uns irgendwann darauf hingewiesen und das war das erste Mal, dass wir den Status Quo infrage gestellt haben. In der Konsequenz haben wir uns als Nächstes mit der Herstellerfirma des Fertighauses in Verbindung gesetzt. Denen war das Problem natürlich bekannt, so wie auch anderen Herstellern.


Ist das nicht auch eine Gesundheitsbelastung?

R. S.: Ja, das war auch unsere Hauptsorge. Und dann hat uns eine Fachfirma die Lüftungsanlagen von inVENTer vorgestellt und wir haben gesagt: OK, wir probieren das aus. Der permanente Luftaustausch sollte die Kontaminierung ja eindämmen. Wir hatten im Vorfeld auch viel Kontakt mit dem Gründer von inVENTer, Peter Moser. Er hat sich persönlich sehr gut um uns bemüht und unsere sieben Lüftungsgeräte mit Wärmerückgewinnung waren sogar Prototypen und echte Sonderanfertigungen – speziell für unsere geringe Wandstärke. Auch der Kundendienst war stets zuverlässig. Insgesamt hat dann auch alles super funktioniert. Der muffige Geruch war kaum mehr wahrnehmbar.


Das freut uns natürlich. Die Lüftungsanlage, die aus diesem Prototyp hervorgegangen ist, heißt heute übrigens iV14V-Ohio. Aber mit dieser Lösung war der Grund des Übels ja sicherlich nicht vollends beseitigt, oder?

R. S.: Richtig. Außerdem mussten wir die Lüftungssysteme öfter laufen lassen, als es sonst üblich gewesen wäre. Schließlich haben wir 2008 eine Grundsanierung des Fertighauses vorgenommen. Das heißt, die gesamte Außenfassade ist entsorgt worden. Das Holzständerwerk wurde imprägniert und gekapselt. Außerdem nimmt jetzt ein Schafwollvlies die verbleibende Tetrachloranisol-Kontamination auf und beseitig diese. Begleitet wurde das Ganze vom Kreisgesundheitsamt. Dessen Messungen haben am Ende ergeben, dass der Belastungswert um das 200-fache gesunken war. Von den dezentralen Lüftungsgeräten waren wir so überzeugt, dass wir sie nach der Sanierung weiterverwendet haben. Nur bei einigen wurde der Ventilator ersetzt. Durch passende quadratische Adapterstücke konnte ich die Geräte unkompliziert auch an unsere jetzt etwas dickere Wand anpassen.


Aus welchem Grund haben Sie sich speziell für eine dezentrale Lüftung mit Wärmerückgewinnung entschieden? Es gibt ja auch noch andere Formen der Lüftung.

R. S.: Eine dezentrale Lüftung hat den Vorteil, dass man im Nachhinein keine Rohre mehr verlegen muss. Das wäre in unserem Einfamilienhaus ein wahnsinniger Aufwand gewesen. Außerdem habe ich von einigen Leuten im Bekanntenkreis, die Zentrallüfter in ihren Neubauten eingebaut haben, gehört, dass sie dann Probleme mit Schimmel und Schmutz hatten.


Wer hat Ihre Lüftungsgeräte 2008 eigentlich installiert?

R. S.: Die Lüftungsanlagen haben wir komplett selbst eingebaut und das war relativ einfach. Das einzige Problem war eine Vorhangschale, die aus Eternit besteht und das enthält Asbestfasern. Ich habe mich in einer Fachzeitschrift schlau gemacht und dann haben wir das mit unseren Nachbarn gemeinsam umgesetzt – ganz nach Vorschrift.


Wie oft warten Sie Ihre Lüftungssysteme?

R. S.: Regelmäßig nach Anzeige und zweimal im Jahr werden die Kartuschen gereinigt. Die Wartung für diese Geräte bedeutet ja, dass man die Staubfilter auswechseln muss. Da haben wir auch einen zweiten Satz, den habe ich mir dazubestellt. Auf diese Weise muss ich nicht warten, bis die Filter gewaschen sind, sondern kann sie immer gleich auswechseln und habe dann meine Reserve.


Also führen Sie die Wartung der Lüftungsanlagen auch selbst durch?

R. S.: Selbstverständlich. Sie brauchen nur einen Schraubenzieher und etwas Fingerspitzengefühl. Sie drehen einfach den Deckel ab und dann können Sie den Filter wechseln. Wenn Sie dann wirklich die Kartuschen austauschen, müssen Sie den Filterhalter, der an dem Adapterstück befestigt ist, rausschrauben.


Zu jedem dezentralen Lüftungssystem gehört auch ein Regler. Welche Erfahrungen haben Sie damit gemacht?

R. S.: Mein Regler heißt ZR30. Der war nach einer kurzen Einarbeitungsphase gut zu bedienen. Ich kann das System zum Beispiel durch einen Tastendruck auf Öko-Betrieb, also auf 25 Prozent Leistung, herunterfahren. Dann sind die Lüfter kaum noch zu hören.


Wie zufrieden sind Sie insgesamt mit Ihrer inVENTer-Lüftung?


R. S.: Alles ist vollkommen in Ordnung und mittlerweile ist es auch doppelt toll, dass wir die Lüftungssysteme mit Wärmerückgewinnung verwenden. Durch die Haussanierung haben wir praktisch ein Energiesparhaus. In derartigen Gebäuden sind Lüftungsanlagen ja heutzutage Vorschrift – von daher können wir davon nur profitieren. Meine inVENTer-Lüfter sind wie gesagt immer noch in Betrieb und das nach mehr als zwölf Jahren.


Vielen Dank Herr Rainer S. für diese interessanten Einblicke in Ihren Alltag und dafür, dass Sie Ihre Erfahrung mit der dezentralen Lüftung mit uns geteilt haben.

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