Luftqualität und Gesundheit

 

Die Qualität der Umgebungsluft kann sich sowohl positiv als auch negativ auf die Gesundheit des Menschen auswirken. Saubere Luft in Verbindung mit der optimalen Luftfeuchtigkeit zählt hier als Wohlfühlfaktor. Im Gegensatz dazu gibt es vielerlei Faktoren, die dazu beitragen, die Luftqualität zu mindern. Neben zu hoher oder zu niedriger Luftfeuchtigkeit können auch Schimmelsporen, Pollen, verschiedene Schadstoffe wie Feinstaub Gefahren für die Gesundheit darstellen. Die folgenden Ratgeber klären über die verschiedenen Gefahren auf und erläutern, wie diese entstehen und wie man sich davor schützen kann.

 

 

 

Luftfeuchtigkeit in Wohnräumen durch Wasserkocherdampf

Luftfeuchtigkeit in Wohnräumen

Ein wichtiger Faktor in Bezug auf die Luftqualität ist die Luftfeuchtigkeit. Die richtige Luftfeuchtigkeit beeinflusst das Wohlbefinden der Bewohner eines Hauses positiv. Die Luftqualität ist in Wohnräumen jedoch nicht nur ein wichtiger Wohlfühlfaktor, denn eine dauerhaft zu hohe oder zu niedrige Luftfeuchtigkeit kann auch negative Auswirkungen auf die Gesundheit des Menschen haben. Die optimale Luftfeuchtigkeit ist von mehreren Faktoren abhängig. Dieser Ratgeber gibt Aufschluss über die anzustrebende Luftfeuchtigkeit in verschiedenen Wohnräumen und liefert zusätzliche Tipps, wie sich diese erreichen lässt.

 

Schimmel in der Wohnung

Zu hohe Luftfeuchtigkeit durch falsches Lüften und Heizen oder bauliche Mängel sind nicht selten Gründe für die Entstehung von Schimmel. Doch richtet Schimmel nicht nur einen Schaden an den Wänden, dem Mauerwerk und eventuell befallenen Möbelstücken an, sondern stellt zudem eine ernste Gefahr für die Gesundheit dar. Durch beispielsweise eine Schimmelpilzallergie, Befindlichkeitsstörungen oder Infektionen kann der Mensch durch Schimmel sogar dauerhaft erkranken. Schimmel ist damit eine schlechte Voraussetzung für eine gute Luftqualität. Mehr Informationen finden sich in unserem Ratgeber zum Thema Schimmel.

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Schimmelarten in der Wohnung

 

 

Pollenallergie, Heuschnupfen und Luftqualität

Pollenallergie – Ein Leben mit Heuschnupfen

Eine Pollenallergie wird im Volksmund auch Heuschnupfen genannt und kann die Lebensqualität der Betroffenen besonders in den Frühjahrs- und Sommermonaten erheblich schmälern. Juckende, tränende Augen und eine nahezu ständig laufende Nase machen Allergikern das Leben schwer. Auch wenn bisher nur ein Verdacht besteht, Heuschnupfen zu haben, wird der Weg zum Arzt dringend empfohlen. Bei Nichtbehandlung können sich die Symptome der Allergie nicht nur verschlimmern, es können sich sogar weitere Symptome wie beispielsweise Migräne oder Schlafstörungen entwickeln. Abhilfe bei der Diagnose Heuschnupfen schaffen die richtigen Medikamente und ein paar nützliche Tipps für den Alltag. Zudem trägt richtiges Lüften zu einer verbesserten Luftqualität bei und kann infolgedessen die Symptome einer Pollenallergie in Wohnräumen mildern und dadurch das Wohlbefinden steigern. Weitere Informationen und Tipps finden Sie im Ratgeber.

 

Schadstoffe in der Raumluft

Unter dem Begriff Luftschadstoffe werden gasförmige Stoffe oder winzige Stäube und Partikel verstanden, die sich in der Luft befinden. Diese können unter anderem Smog und Feinstaub sein, die von der Außenluft in den Innenraum gelangen. Häufig befinden sich Schadstoffquellen auch im Raum selbst, wie beispielsweise bei sogenannten VOCs (flüchtige organische Verbindungen). Die regelmäßige Aufnahme von Luftschadstoffen kann negative Auswirkungen auf die Gesundheit haben, deshalb gilt es, einer erhöhten Schadstoffkonzentration in der Luft vorzubeugen. Um ein Gesundheitsrisiko zu vermeiden, gibt das Umweltbundesamt Empfehlungen und Grenzwerte für eine unbedenkliche Innenraumluftkontamination vor. Ausführliche Informationen zu VOCs und der Messung der Schadstoffkonzentration liefert dieser Ratgeber.
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Klimawandel und Schadstoffe in der Luft

 



Smog und Feinstaub in Frankfurt

Luftverschmutzung durch Feinstaub und Smog

Der Ausstoß von Industrieanlagen, Wärmekraftwerken oder Kraftfahrzeugen macht sich in vielen Großstädten durch ein Aufkommen von Smog bemerkbar. Diese Dunstwolken sind nicht nur mit schädlichen Gasen, sondern auch mit Feinstaub angereichert. Somit entsteht durch ein vermehrtes Aufkommen von Smog die Gefahr, Feinstaub in der Lunge aufzunehmen.

Diese stellt ein besonderes Gesundheitsrisiko dar, da die Teilchen je nach Größe unterschiedlich weit in den Körper vordringen können. Feinstaub dringt nicht nur von der Außenluft in Innenräume, auch im Innenraum gibt es Entstehungsquellen dafür. Weitere Informationen zum Thema Smog und Feinstaub, deren Gefahren und wie man sich vor diesen schützen kann, erhalten Sie in diesem Ratgeber.





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