Dezentrale Wohnraumlüftung

 

Das berechtigte Ziel immer mehr Energie einzusparen, führt dazu, dass die Gebäudehüllen zunehmend dichter werden. Dadurch wird ein einst natürlicher Luftaustausch über undichte Stellen des Gebäudes fast vollständig verhindert. Durch das dadurch notwendige zusätzliche Lüften geht viel Energie verloren. 
Eine dezentrale Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung kann bei dieser Problematik Abhilfe schaffen. Nähere Informationen zum Thema dezentrale Wohnraumlüftung liefern die folgenden fünf Artikel.

 

Aufbau und Funktion einer dezentralen Lüftungsanlage

Aufbau einer dezentralen Lüftungsanlage

Wird der Einbau eines Lüftungssystems geplant, stellt eine dezentrale Wohnraumlüftung durch den Einsatz mehrerer Einzelgeräte eine flexible Lösung dar. Diese Einzelgeräte werden dabei in die Außenwand des Gebäudes eingesetzt und arbeiten stets paarweise zusammen. Durch dieses Zusammenspiel gelingt es den Einzelgeräten die verbrauchte Luft nach draußen abzutransportieren und anschließend die Innenräume mit frischer Luft zu versorgen. Der zusätzliche Einsatz eines Keramik-Wärmespeichers sorgt dabei für den Erhalt der derzeit bestehenden Raumtemperatur. Hier wird das Lüftungsprinzip dezentraler Lüftungsanlagen im Detail erklärt.

Vorteile dezentraler Lüftungsanlagen

Zentrale Lüftungsanlagen benötigen zahlreiche Lüftungsrohre, welche im Gebäude fest verankert sind. Im Gegensatz dazu stellen dezentrale Lüftungsanlagen durch die Verwendung mehrerer Einzelgeräte eine weitaus flexiblere Lösung für einen regelmäßigen Luftaustausch dar. Diese lassen sich zudem relativ einfach in Neubauten und auch Bestandsgebäude einsetzen. Dieser flexible Einbau stellt einen bedeutenden Vorteil im Gegensatz zu zentralen Lüftungssystemen dar. Der folgende Artikel bietet weitere Vorteile dezentraler Lüftungsanlagen, diese beziehen sich unter anderem auf die Bereiche der Planung und des Einbaus.

Dezentrale Wohnraumlüftung und das Lüftungsprinzip



Lüftungsplanung und Lüftungskonzept

Lüftungskonzepte für die Lüftungsplanung

Das Lüften ist eine wichtige Maßnahme zur Erhaltung guter Luftqualität und der Bausubstanz. Durch einen Luftwechsel zum richtigen Zeitpunkt werden nicht nur Schadstoffe und Feinstaub abtransportiert, zudem lässt sich auch die Luftfeuchtigkeit regulieren. Eine gute Lüftungsplanung ist für den Einbau dezentraler Lüftungssysteme unerlässlich, um den geforderten Mindestluftwechsel und ein gesundes Raumklima zu garantieren. Der folgende Artikel zeigt, worauf bei der Erstellung eines Lüftungskonzeptes geachtet werden muss.  Zusätzlich tragen nähere Informationen zur genauen Berechnung sowie eine Beispielrechnung zum Verständnis der Planung bei.

 

Montage einer inVENTer-Wohnraumlüftung

Dezentrale Lüftungssysteme von inVENTer schaffen nicht nur ein angenehmes Raumklima, sie lassen sich zudem sehr einfach und in nur wenigen Schritten einbauen. Dieser Artikel erklärt in sieben einfachen Schritten die Montage dezentraler Wohnraumlüftungen in Wort und Bild.

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Dezentrale Lüftung einbauen

 

Reinigung & Wartung dezentraler Lüftungsanlagen

Die Reinigung und Wartung ist bei vielen Geräten eine Grundvoraussetzung für eine lange Lebensdauer und die optimale Funktionsfähigkeit des Gerätes. Auch bei dezentralen Wohnraumlüftungen spielt dies eine bedeutende Rolle. Denn die Sicherstellung der Lüftungsqualität erfordert bestimmte hygienische Anforderungen. Welche das sind und warum die Reinigung der Lüftungsanlage notwendig ist, klärt dieser Artikel. Neben dem Nutzen wird die genaue Vorgehensweise der Reinigung und Wartung aufgezeigt und verschiedene Besonderheiten der einzelnen inVENTer-Bauteile erläutert.

 

Kosten einer dezentralen Lüftungsanlage

Eine regelmäßige und kontrollierte Lüftung ist zur Vermeidung von Schimmelbildung unerlässlich. Bei der Bewertung von Immobilien spielen Nachhaltigkeit, Lebenszyklus-Betrachtungen, Energieeffizienz und Wohlbefinden eine immer größer werdende Rolle. 
Wo man in Altbauten noch Zugluft durch vorhandene Bauwerksöffnungen wie z. B. Wandschlitze und Fenster spürt und hohe Heizkosten beklagt, sind neue und dichte Gebäude, konform der aktuellen EnEV, sehr gute Energiesparer. Die Gebäudedichtheit hält die Wärme drinnen und spart somit viel Heizenergie.
Aber gerade hier muss aktiv gelüftet werden, um die Luftqualität für den Menschen und den Wert des Gebäudes zu erhalten. Doch wie hoch sind die Kosten für dezentrale Wohnraumlüftung und mit welchen Preisen müssen Sie hier rechnen? Das alles erfahren Sie im folgenden Kapitel.

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Kosten einer dezentralen Lüftungsanlage, Betriebs & Einbaukosten

 

 

Wohnraumlüftung nachrüsten – ein Systemvergleich im Praxis-Check

Wohnraumlüftung nachrüsten – ein Systemvergleich im Praxis-Check

Jeder träumt von einem Zuhause, in dem man sich wohl und gesund fühlt, wo die stickige und feuchte Raumluft der Vergangenheit angehört und es keine Schimmelgefahr gibt. Die Lüftungstechnik sorgt für frische Luft im Haus, auch wenn die Fenster geschlossen bleiben oder das Stoßlüften nicht ausreicht, denn sie tauscht verbrauchte Raumluft mit frischer, sauerstoffreicher Luft von außen.
In unserem Kapitel „Wohnraumlüftung nachrüsten“ erklären wir, warum eine kontrollierte Wohnraumlüftung sinnvoll ist, welche Arten von Lüftungsanlagen Ihnen zur Auswahl stehen und auf welche Fördermittel für die Nachrütung einer Lüftungstechnik Sie zurückgreifen können. 

  

Kontrollierte Wohnraumlüftung – energieeffizient mit Wärmerückgewinnung

Regelmäßiger Luftwechsel und eine konstant hohe Luftqualität ohne dabei Fenster aufmachen zu müssen, dafür sorgt die kontrollierte Wohnraumlüftung mit oder ohne Wärmerückgewinnung. Es ist auch nicht nur der Wunsch nach reiner Luft im eigenen Zuhause - es ist mittlerweile auch Vorschrift für den Neubau von Häusern und Wohnungen, dass Wohngebäude dauerhaft belüftet werden müssen. Im Allgemeinen wird bei der kontrollierten Wohnraumlüftung zwischen zentralen und dezentralen Lüftungssysteme unterschieden -  je nach Einsatzgebiet und Funktion. Mehr über kontrollierte Wohnraumlüftung und die einzelnen Vorteile erfahren Sie in unserem Ratgeber.

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Be- und Entlüftung – gesundes Klima im Haus und Wohnung

Be- und Entlüftung für ein gesundes Wohnraumklima

Häufig signalisiert Ihnen Ihr Körper mit Abgeschlagenheit, Kopfschmerzen und Konzentrationsschwierigkeiten: Ihre Raumluft ist schlecht. Bei nicht ausreichender Lüftung sinkt der Sauerstoffgehalt in der Luft; Schadstoffe reichern sich an. Durch eine unzureichende Feuchtigkeitsabtragung gelangen zudem Schimmelsporen in die Raumluft. Diese können nicht nur gesundheitliche Auswirkungen wie Asthma verursachen. Schimmel befällt die Wohnwände und beschädigt die Bausubstanz. Mit der Methode „Fenster auf“ lässt sich kurzfristig Abhilfe schaffen. Doch müssten Sie so oft (stoß-)lüften (in der Regel 7-8 Mal am Tag), dass es unpraktikabel  wird und zudem die Heizkosten in die Höhe treibt. Mit einer kontrollierten Be- und Entlüftungsanlage sagen Sie der schlechten Luft den Kampf an. Ob zentral oder dezentral, mit Wärmerückgewinnung oder ohne - in unserem Ratgeber finden Sie alle Vorteile einer kontrollierten Be- und Entlüftung, Hinweise bei der Planung und Anschaffung sowie nützliche Tipps im täglichen Gebrauch.

  

Kellerlüftung – Frische Luft rein, Feuchtigkeit raus

„Falsch Lüften kann man nicht?“ Doch das kann man und leider passiert es sogar immer noch sehr häufig. Vor allem in nicht geheizten Kellerräumen, können Sie mit der  Strategie  „Fenster auf – Frischluft rein“ mehr Schaden anrichten als Vorteile eines frisch gelüfteten Kellers genießen.  Wer unbedacht warme Luft in einen ungeheizten Keller bringt, sorgt dafür, dass sich Feuchtigkeit an den  Kellerwänden niederschlägt. Lesen Sie hier, was die Ursachen für Feuchtigkeit im Keller sind, wie Sie Ihre Kellerräume richtig lüften und wie diese Probleme am einfachsten zu lösen sind.

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Kellerlüftung – Frische Luft rein, Feuchtigkeit raus

  

Zwangsbelüftung

Zwangsbelüftung

Das Verhältnis zwischen Mieter und Vermieter basiert leider nicht immer auf Vertrauen. Gerade wenn es um das Thema Schimmel geht, wird die Schuld und Haftung beim jeweils anderen gesucht. Während Mieter Bauschäden als Grund für den Schimmelbefall heranziehen, reklamieren Vermieter häufig ein unzureichendes Lüftungsverhalten seitens der Mieter. Um diesem entgegenzuwirken greifen Hausbesitzer häufig auf Maßnahmen zurück, den Mietern eine Lüftung aufzuzwingen – ob versteckte Lüftungsschlitze in der Fensterfalz oder eine automatische Lüftungsanlage, auf dessen Funktionen die Mieter nicht zugreifen können. Diese Zwangsmaßnahmen bergen häufig Konfliktpotenzial zwischen den Parteien. Wie eine optimale Lüftung zur Schimmelprävention auch ohne Zwang klappt, lesen Sie im nachfolgenden Ratgeber.

  

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