Wie funktionieren zentrale Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung?
Eine zentrale Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung sorgt für eine kontinuierliche Frischluftzufuhr im gesamten Gebäude – unabhängig von den Wetterbedingungen. Im Zentrum steht ein Lüftungsgerät, das mittels EC-Ventilatoren und einem hocheffizienten Rotationswärmetauscher arbeitet. Dieser überträgt die thermische Energie aus der Abluft auf die Zuluft und sorgt so für ein angenehmes Raumklima – sei es im Wohnhaus, Büro oder in öffentlichen Einrichtungen wie Schulen oder Kitas.
Diese zentralen Lüftungsanlagen verteilen dabei Luft über ein zentrales Luftverteilsystem, wodurch der Wohnbereich effizient belüftet wird. Die Luftströme werden über Zulufträume (Wohn- und Schlafzimmer) und Ablufträume (Küche, Bad) gesteuert. Einige zentrale Lüftungsgeräte, wie das Centra von inVENTer, verfügen über einen fünften Anschluss, der speziell für reine Ablufträume (z. B. Gästebäder) konzipiert ist.
Ein großer Vorteil dieser Lüftungsanlage: Es sind nur zwei Kernlochbohrungen nötig – für Außenluft und Fortluft. Dadurch lassen sich zentrale Lüftungsanlagen auch bei Bestandsgebäuden mit geringem baulichem Aufwand nachrüsten. Das Zentralgerät wird dabei optimalerweise in einem Hauswirtschafts- oder Abstellraum angeschlossen, wo es frische Luft ansaugt und verbrauchte Luft abführt. Von dort aus belüftet es über das Luftverteilsystem den gesamten Wohnbereich.
Zentrale Lüftungsanlagen im WohnhausSind sie auch im Einfamilienhaus sinnvoll?
Ja, eine zentrale Wohnraumlüftung ist eine besonders effiziente Methode, um geschlossene Räume zu belüften – insbesondere dann, wenn der Luftaustausch an individuelle Bedürfnisse und saisonale oder tägliche Schwankungen angepasst wird. Eine effektive Kontrolle des Innenraumklimas sorgt für eine gesunde Umgebung für die Bewohner und maximiert gleichzeitig die Energieeffizienz des Gebäudes.
Eine zentrale Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung ist nicht nur komfortabel, sondern schützt aktiv vor Schimmel, Feuchteschäden und schlechter Luftqualität. Ohne kontrollierte Lüftung drohen hohe Luftfeuchtigkeit, Schimmelbildung und Gesundheitsrisiken wie Allergien oder das Sick-Building-Syndrom. Die konventionelle Fensterlüftung gilt daher als ineffizient und lässt Wärme entweichen, während Pollen, Lärm und Schadstoffe eindringen.
Zentrale und dezentrale Lüftungsanlagen unterscheiden sich vor allem in ihrer Bauweise und der Art, wie die Luft im Gebäude verteilt wird. Bei zentralen Anlagen erfolgt die Luftführung über ein Kanalsystem, das die einzelnen Räume mit Frischluft versorgt und Abluft abführt. Dezentrale Systeme hingegen arbeiten raumweise und werden direkt in der Außenwand installiert. Speziell in einem Einfamilienhaus ist sie eine Investition in Wohnkomfort, Gesundheit und Energieeffizienz. Selbst kleine zentrale Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung lassen sich platzsparend in Hauswirtschaftsräumen oder Decken eines Wohnhauses integrieren und können einen Beitrag zu gesunder Raumluft im Innenraum leisten.
So funktioniert zentrale Wohnraumlüftung mit Centra
Das Lüftungsgerät “Centra” mit Wärmerückgewinnung arbeitet mit zwei leistungsstarken Ventilatoren, die den Austausch der Luft über Zuluft- und Abluftstrom regulieren. Über die Zulufträume wird gefilterte Frischluft in die Innenräume geleitet, während verbrauchte Luft gleichzeitig über die Ablufträume nach außen abgeführt wird.
Ein integrierter Rotationswärme- und Feuchteüberträger sorgt dabei für die Erwärmung der einströmenden Frischluft durch die ausströmende Abluft – insbesondere in den kalten Wintermonaten – und für die Rückgewinnung von Feuchtigkeit. So bleibt ein großer Teil der wertvollen Wärmeenergie sowie ein ausgewogener Feuchtehaushalt im Gebäude erhalten. Der Wärmerückgewinnungsgrad erreicht je nach System bis zu 82 %.
Centra von inVENTer ist ein leistungsstarkes und flexibles Lüftungssystem, das für ein angemessenes Raumklima nach DIN EN 16798-1 sorgt. Das kompakte Gerät eignet sich sowohl für den Neubau als auch zur Nachrüstung und kann wahlweise an der Wand oder Decke montiert werden.
Schon gewusst?
Die angenehme Sommernachtkühlfunktion zentraler Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung sorgt für eine angenehme Temperatur in der Früh, indem die kühle, frische Außenluft den Innenraum intensiv abkühlt. Dank moderner Sensorik wie CO₂-, Feuchte- und Temperatursensoren sowie zusätzlichen externen Schnittstellen lässt sich das Raumklima präzise überwachen und bedarfsgerecht steuern – für eine komfortable, gesunde und energieeffiziente Wohnatmosphäre.
Welche Vorteile haben zentrale Lüftungsgeräte?Das ist Centra von inVENTer!
Energieeffizient
Der Rotationswärmetauscher verhindert das Einfrieren bei niedrigen Außentemperaturen, weshalb auf das für zentrale Lüftungsanlagen typische Vorheizregister verzichtet werden kann. Zusätzlich ist kein Kondensat-Anschluss notwendig.
Leise & unauffällig
Die einzelnen Komponenten sind aerodynamisch aufeinander abgestimmt. Dazu gehören neben dem mit Mineralwolle isoliertem Gehäuse vor allem ausbalancierte EC-Ventilatoren, die für einen geringen Geräuschpegel sorgen.
Gesünderes Raumklima
Die Anlage sorgt für einen ständigen Austausch der Luft, entfernt Schadstoffe, Staub, Gerüche und Feuchtigkeit, was zu einem gesunden Raumklima beiträgt.
Flexibel installierbar
Das Centra-Portfolio bietet Varianten für diverse Anforderungen – von kleinen Wohneinheiten bis zu großen Räumen – und lässt sich als Decken-, Wand- oder Bodenvariante flexibel installieren.
Tipp für Service & Zubehör:
Mit der cloudbasierten App wird die Steuerung der Wohnraumlüftung von Centra-Lüftungsgeräten noch einfacher. Die Anwendung umfasst sämtliche Funktionen des Bedienpanels Centra Comfort und ermöglicht eine klare Gerätesteuerung. Zusätzliches Zubehör wie Filter und Sensoren ergänzen das System optimal.
Zentrale Lüftungsanlagen von inVENTerUnser Portfolio in der Übersicht
Centra 150
Zentrale Belüftung bis 233 m³/h
Centra 200
Zentrale Belüftung bis 233 m³/h
Centra 250
Zentrale Belüftung bis 250 m³/h
Centra 400
Zentrales Lüftungsgerät bis 438 m³/h
Centra 1000
Gewerbelüftung mit bis zu 995 m³/h
Die Vorteile des Rotationswärmetauschers
Der effiziente Rotationswärmetauscher ist das Herzstück jeder zentralen Anlage. Der im Gerät verbaute Wärmetauscher verfügt nicht nur über einen hohen thermischen Wirkungsgrad, sondern optimiert darüber hinaus den Feuchtigkeitsaustausch in der Luft. Das sogenannte Wärmerad rotiert zwischen Zu- und Abluft, wodurch die Abluft ihre Wärme an die Speichermasse abgibt. Die erwärmte Hälfte des Rades überträgt die Wärme an die einströmende Frischluft, bevor sie in das Gebäude geleitet wird. Ein Vorheizregister ist dank des Rotationswärmetauschers nicht notwendig.
Planung einer zentralen LüftungsanlageWie läuft die Planung zentraler Lüftung mit inVENTer ab?
Möchten Sie mehr über die zentralen Lüftungslösungen erfahren? Für die Erstellung eines individuellen Lüftungskonzepts wird zunächst ein Grundriss des Gebäudes benötigt. Daraufhin erstellt inVENTer einen kostenfreien Planungsvorschlag, der auf die Besonderheiten Ihrer Immobilie abgestimmt ist.
Die Auslegung der Anlage hängt ab von:
- der zu belüftenden Grundfläche
- der Anzahl und Nutzung der Räume
- der Belegungsdichte (Anzahl der Bewohner)
Für detaillierte Informationen und Kontakt wenden Sie sich gern an einen Ansprechpartner in Ihrer Nähe.
Welche Voraussetzungen braucht es für eine zentrale Lüftungsanlage?
Damit zentrale Lüftungsanlagen effizient und langfristig zuverlässig arbeiten können, sollten folgende Rahmenbedingungen erfüllt sein:
Bauphysikalische Voraussetzungen
Die baulichen Gegebenheiten – z. B. verfügbare Raumgrößen, vorgesehene Nutzung sowie Beschaffenheit der Bausubstanz – müssen grundsätzlich für die Installation geeignet sein.
Installationsraum und Zugänglichkeit
Es wird ausreichend Platz für das Lüftungsgerät, Luftkanäle und Filter benötigt. Ein freier Zugang für Wartung und Reparatur ist sicherzustellen – idealerweise in einem Technikraum.
Montageorte
Je nach baulichen Gegebenheiten ist eine Decken-, Wand- oder Bodenmontage möglich.
Luftverteilsystem
Geeignete Anschlüsse für die Zu- und Abluftführung sind notwendig, um eine gleichmäßige Luftverteilung zu ermöglichen.
Elektrische Versorgung
Ein Stromanschluss mit 230 V ist erforderlich.
Behördliche Genehmigungen
Je nach Bauprojekt können Genehmigungen notwendig sein.
Die 6 zentralen Planungskriterien im Überblick
Geografische Besonderheiten
Die Lage des Gebäudes wird über die Postleitzahl windtechnisch eingeordnet. Das hilft bei der optimalen Platzierung der Außenluftöffnungen.
Wärmeschutz und Geschossigkeit
Die Bauweise und Dämmung beeinflussen die erforderlichen Luftmengen sowie die Auswahl der passenden Gerätetypen.
Belegungsdichte
Je mehr Personen im Haushalt leben, desto höher sind die Feuchtelasten – ein wichtiger Faktor für die Dimensionierung der zentralen Lüftungsanlage.
Natürliche Luftzirkulation
Fassadenausrichtung, Windrichtung und -stärke beeinflussen die Effizienz. Eine clevere Anordnung verbessert die Gesamtleistung.
Größe und Nutzung der Wohneinheit
Raumanzahl und -funktion (z. B. Wohnräume, innenliegende Bäder, Gäste-WCs) bestimmen die Auslegung des Systems.
Gebäudedichtheit (n50-Wert)
Dieser Wert misst die Luftdichtheit und ist ausschlaggebend für die Berechnung unkontrollierter Luftströme.
Kann man eine zentrale Lüftungsanlage nachrüsten?
Ja, zentrale Lüftungsgeräte mit Wärmerückgewinnung lassen sich auch in Bestandsgebäude integrieren. Das Luftverteilsystem kann nachträglich in das Raumkonzept integriert werden – es werden lediglich zwei Wanddurchgänge für Außenluft und Fortluft benötigt.
Nach Analyse der Bausubstanz sind vielfältige Integrationsmöglichkeiten denkbar. Bei ausreichender Raumhöhe können Teile des Rohrverteilsystems in abgehängten Decken versteckt werden. Bei Kernsanierungen ist alternativ das Verlegen der Rohre im Boden möglich – anschließend sind nur die Lüftungsventile sichtbar. Centra-Lüftungsgeräte sind in zwei Varianten erhältlich: für Decken- oder Wand-/Bodenmontage. Beide verfügen über einen Rotationswärmetauscher für effektive Wärmerückgewinnung. Die vorverkabelten Geräte ermöglichen eine schnelle Plug-and-Play-Inbetriebnahme.
Wie hoch ist der Wartungsaufwand bei zentralen Lüftungsanlagen?
Um dauerhaft einwandfreie Funktion und hohe Effizienz zu gewährleisten, sind regelmäßige Wartungsmaßnahmen unerlässlich. Nutzer sollten etwa alle drei Monate die Filter prüfen und bei Bedarf austauschen. Spätestens nach sechs Monaten sollten Filter ersetzt und das Lüftungsgerät entstaubt werden.
Service-Teams übernehmen umfangreichere Arbeiten wie den Austausch von Rotorriemen oder -bürsten sowie Reinigung von Laufrad und Ventilatoreinheit. Je nach örtlichen Gegebenheiten und Luftqualität kann ein individueller Wartungsplan erforderlich sein.
FAQ zur zentralen LüftungHäufig gestellte Fragen zu zentralen Lüftungsanlagen
Die zentrale Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung bei inVENTer basiert auf der Centra-Serie. Diese umfasst verschiedene Gerätevarianten für unterschiedliche Anforderungen – vom kompakten Einsatz in Micro-Apartments bis hin zur Belüftung von Schulräumen oder Gewerbeeinheiten.
Folgende Modelle stehen zur Auswahl:
- Centra 150 – für kleinere Wohneinheiten bis 154 m³/h
- Centra 200 – für mittlere Wohnflächen bis 233 m³/h
- Centra 250 – mit bis zu 250 m³/h Luftvolumenstrom
- Centra 400 – für größere Einheiten bis 438 m³/h
- Centra 1000 – für große Wohn- und Gewerbeeinheiten bis 995 m³/h
Die Geräte lassen sich flexibel an Wand, Decke oder Boden montieren.
Zentrale Lüftungsanlagen bieten einen kontinuierlichen Luftaustausch und tragen so zu einem gesunden Raumklima bei, indem sie Schadstoffe, Staub, Gerüche und Feuchtigkeit entfernen. Durch den Einsatz eines Rotationswärmetauschers kann auf ein Vorheizregister und einen Kondensat-Anschluss verzichtet werden. Aerodynamisch abgestimmte Komponenten, wie geräuscharme EC-Ventilatoren und ein gut isoliertes Gehäuse, sorgen für einen leisen Betrieb. Zudem ermöglichen verschiedene Bauformen eine flexible Installation in unterschiedlichen Raumgrößen und Nutzungsszenarien
Alle Centra-Modelle verfügen über einen integrierten Rotationswärmetauscher zur hocheffizienten Wärme- und Feuchterückgewinnung bei bis zu 82 % Wirkungsgrad.
Heutige Lüftungsgeräte arbeiten sehr leise und sind im Wohnbereich kaum wahrnehmbar. Durch aerodynamisch optimierte EC-Ventilatoren und mineralwolleisolierte Gehäuse entstehen nur minimale Betriebsgeräusche unter 35 dB(A) – das entspricht einem leisen Flüstern. Die zentralen Positionierungen der Lüftungsgeräte in Nebenräumen oder Kellern tragen zusätzlich zur Geräuschreduzierung bei.
Sollten Sie dennoch Geräusche wahrnehmen, können verschiedene Ursachen vorliegen: verschmutzte Filter, unausgewuchtete Ventilatoren oder Vibrationen durch unsachgemäße Montage.
Die Wartungsintervalle für Filter und Zubehör hängen von verschiedenen Faktoren ab. Grundsätzlich sollten Filter alle 3-6 Monate überprüft und bei Bedarf gewechselt werden. In Gebieten mit höherer Luftverschmutzung, Pollenbelastung oder bei Haushalten mit Haustieren können kürzere Intervalle notwendig sein.
Wartungsplan für zentrale Lüftungsanlagen:
- Filter: Alle 3-6 Monate prüfen und austauschen
- Außenluftgitter: Halbjährlich von Laub und Schmutz befreien
- Lüftungsgerät: Jährliche Inspektion und Reinigung
- Luftkanäle: Alle 3-5 Jahre professionelle Reinigung
- Sensoren: Jährliche Kalibrierung für optimale Funktion
Verschmutzte Filter reduzieren nicht nur die Luftqualität, sondern auch die Effizienz der gesamten Lüftungsanlage.
Die Kosten für zentrale Lüftungsanlagen variieren erheblich je nach Gebäudegröße, gewähltem Lüftungsgerät und Installationsaufwand. Sie müssen daher immer individuell und auf den spezifischen Anwendungsfall berechnet werden.
Nein, moderne, zentrale Lüftungsgeräte mit EC-Ventilatoren sind sehr energieeffizient. Der Stromverbrauch liegt typischerweise bei 40-260 Watt im Dauerbetrieb – weniger als eine herkömmliche Glühbirne. Die Energieeinsparungen durch Wärmerückgewinnung übersteigen den Stromverbrauch deutlich.
Die Wärmerückgewinnung von bis zu 82 % macht zentrale Lüftung zu einer der effizientesten Lösungen für gesunde Raumluft. Durch bedarfsgerechte Steuerung über CO₂- und Feuchtesensoren wird nur bei Bedarf die Leistung erhöht, was zusätzlich Energie spart.
Ja, der Wechsel von dezentraler auf zentrale Lüftung ist möglich, erfordert jedoch eine sorgfältige Planung. Bestehende dezentrale Lüftungsgeräte können durch ein zentrales System ersetzt werden, wobei das neue Luftverteilsystem installiert werden muss.
Umrüstung Schritt für Schritt:
- Analyse der bestehenden Lüftung: Bewertung der aktuellen Luftverteilung
- Planung des zentralen Systems: Dimensionierung und Geräteauswahl
- Installation des Luftverteilsystems: Kanäle und Ventile
- Rückbau der alten Anlagen: Fachgerechte Demontage
- Inbetriebnahme: Test und Einregulierung
Die Investition in zentrale Wohnraumlüftung lohnt sich besonders bei Komplettsanierungen. Nehmen Sie für mehr Informationen gern Kontakt zu unseren Planungsexperten auf.
Die Wärmerückgewinnung von bis zu 82 % macht zentrale Lüftung zu einer der effizientesten Lösungen für gesunde Raumluft. Durch bedarfsgerechte Steuerung über CO₂- und Feuchtesensoren wird nur bei Bedarf die Leistung erhöht, was zusätzlich Energie spart.
Wie bei allen technischen Systemen können auch bei zentraler Lüftung gelegentlich Probleme auftreten. Die häufigsten Ursachen und Lösungen:
Häufige Probleme und Lösungen:
- Unzureichende Luftmenge: Verschmutzte Filter austauschen, Ventilatorstufe erhöhen
- Zugluft: Luftverteilung optimieren, Zulufttemperatur anpassen
- Geräusche: Filter prüfen, Lüftungsgerät warten lassen
- Kondensatbildung: Wärmetauscher reinigen, Luftfeuchtigkeit regulieren
- Gerüche: Filter wechseln, Luftkanäle reinigen lassen
Vorbeugende Maßnahmen: Regelmäßige Wartung durch qualifizierten Service verhindert die meisten Probleme. Bei technischen Problemen sollten Sie zu einem Wartungsbetrieb Kontakt aufnehmen.



