inVENTer-Kunden

Für Architekten, Installateure & Privatkunden - Gemeinsam für Ihr Bauvorhaben

Sie möchten gern einen Überblick über dezentrale Wohnraumlüftung und wollen wissen wie ein solches Lüftungssystem funktioniert? Außerdem interessiert Sie der Einbau und die Wartung der Lüftungsgeräte? Hier finden Sie alles rund um das Thema Wohnraumlüftung – egal ob Architekt, Installateur oder Endverbraucher.

Architekt - TGA Fachplaner - Energieberater
inVENTer-Spezial
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Montage für Installateure
Einbau und Montage von inVENTer-Lüftung
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Lüftung für Privatkunden
Grundlagen über dezentrale Wohnraumlüftung
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Das Neueste aus der inVENTer-Welt

inVENTer GmbH, Warum eigentlich Raumlüftung?
Montag, 12. Juni 2017

Frische Luft als Lebenselixier

Wer seine Fenster zuhause nur öffnet, wenn es unangenehm riecht oder sich Kondenswasser bildet, der unterschätzt die Bedeutung von Frischluft für sich und die Wohnräume. Dabei spielt die Belüftung eine sehr große Rolle für unser Wohlbefinden, unsere Gesundheit und den Schutz des Gebäudes.
Pro Tag atmet ein gesunder Mensch in geschlossenen Räumen weit mehr als 10.000-mal ein und aus. Ohne regelmäßige Zufuhr von frischem Sauerstoff – unserem Lebenselixier – fühlen wir uns müde und unbehaglich. Abgestandene Luft hat einen erhöhten Kohlendioxidgehalt und muss ausgetauscht werden, um zum Beispiel Konzentrationsproblemen oder Kopfschmerzen vorzubeugen.
In warmer Raumluft sammelt sich zudem Feuchtigkeit durch unseren Atem und verschiedene Tätigkeiten wie Kochen oder Duschen. Sie kondensiert, wenn sie auf kalte Stellen trifft. Feuchteschäden und Schimmelsporen an der Bausubstanz sind meist die Folge. Erste Schimmelpilze wachsen in dauerhaft ungelüfteten Räumen bereits bei über 60 Prozent Luftfeuchtigkeit. Das Einatmen der Giftstoffe kann zu erheblichen Gesundheitsschäden führen. Hygienische und bautechnische Gründe machen einen ausreichenden Luftaustausch damit unabdingbar.


Wenn die Raumlüftung lästig wird

Früher sorgten viele Fugen am Gebäude für ein frisches Lüftchen. Dank besser abgedichteter Fenster und Wände sind Häuser heutzutage dagegen deutlich energieeffizienter, doch das Belüften von den Wohnräumen darf nicht zu kurz kommen. Wie viel gelüftet werden sollte, hängt von verschiedenen Faktoren wie der Jahreszeit und der Außentemperatur ab. Raumhygieneexperten empfehlen täglich mindestens vier bis sechs Mal Stoßlüften.
Ohne Frage, das Lüften stellt Bewohner regelmäßig vor Herausforderungen, denn in den meisten Haushalten ist tagsüber selten jemand zuhause. Die richtige Raumlüftung ist allerdings nicht bloß Nutzersache. Gerichte erwarten vom Mieter höchstes zumutbares Engagement beim Hausbelüften. Laut Landgericht Frankfurt kann dies bis zu vier Mal am Tag Lüften umfassen, um die Entstehung und Ausbreitung von Schimmel zu begrenzen. Dennoch wird auch der Wohnungseigentümer zur Verantwortung gezogen, wenn ein Sachverständiger Baumängel feststellt.

Der Gesetzgeber hat zudem einen Mindestluftwechsel für Wohngebäude in der Energiesparverordnung (vgl. EnEV 2014, Paragraf 6, Absatz 2) verankert. Demnach sind detaillierte Lüftungskonzepte unabdingbar und machen in vielen Fällen eine Lüftungsanlage erforderlich. Darüber hinaus fordert die DIN 1946-6 ein Lüftungskonzept sowohl für Neubauten als auch für Sanierungsobjekte. Ohne ein solches Konzept können Planer heutzutage in Haftung genommen werden, wenn es zu Schäden durch Feuchte und Schimmel kommt. Auch Architekten und SHK-Betriebe sollten diese Tatsachen berücksichtigen und Empfehlungen gemäß dem aktuellen Stand der Lüftungstechnik aussprechen.


Kontrollierte Wohnraumlüftung zahlt sich aus

Wer sich Gedanken über ein solches Lüftungskonzept machen muss oder wem zum Raumbelüften die Zeit fehlt, für den ist der Einbau einer kontrollierten, dezentralen Lüftungsanlage von inVENTer eine sinnvolle Lösung. Sie sorgt automatisch und zuverlässig für ein gesundes Raumklima, vermeidet Schimmel und erhält den Wert des Gebäudes.
Eine kontrollierte Raumlüftung ermöglicht die optimale Anpassung des Luftaustausches an die Räumlichkeiten und die Bewohner. Die intelligenten inVENTer-Lüftungssysteme werden gezielt in die Außenwand eingesetzt und leiten Frischluft von außen bequem durch alle Räume. Die Geräte sind schnell montiert, benötigen keine zusätzlichen Rohrsysteme und lassen sich leicht bedienen. Bei guter Planung verspürt der Nutzer kaum mehr das Bedürfnis das Fenster zu öffnen, weil er permanent von frischer Luft umgeben ist.
Um den Wärmeverlust zu verringern, besitzen die Lüftungsgeräte von inVENTer einen integrierten Wärmespeicher. Dieser nimmt beim Ausströmen der verbrauchten warmen Raumluft die Wärme auf und gibt diese an die frische einströmende Außenluft ab. Es kann dadurch eine Wärmerückgewinnung von bis zu 93 Prozent erzielt werden. „Damit können die Vorteile einer dichten Gebäudehülle bestmöglich genutzt und unnötige Lüftungswärmeverluste verhindert werden“, erklärt Joachim Schrader, Gebäudeenergieberater aus Wiesbaden. Für den Einsatz einer dezentralen Lüftungsanlage sprechen aus seiner Sicht zum Beispiel auch die Einsparungen bei der Heizenergie, ein hocheffizienter Gleichstromantrieb und die Förderfähigkeit. Für die Planung und Auswahl der richtigen Raumlüftung ist allerdings der Einzelfall zu betrachten. Es sollte immer ein auf den Bedarfsfall angepasstes Lüftungskonzept erstellt werden.

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inVENTer GmbH, Erfahrungen mit inVENTer: Besser als die Konkurrenz – berichtet Mollwitzbau
Freitag, 12. Mai 2017

Doch bereits nach anderthalb Jahren kamen die ersten leider negativen Erfahrungen mit der dezentralen Wohnraumlüftung, es gab den ersten Geräteausfall, weitere folgten. Nach intensiver Prüfung und ausführlicher Beratung entschied sich das Unternehmen auf Empfehlung der Brüggemann Energiekonzepte GmbH den Gerätehersteller zu wechseln. „Der überzeugende Lösungsvorschlag stieß bei uns schnell auf Zustimmung und nach einer persönlichen Beratung vor Ort wurden im Januar 2017 schließlich alle 36 Lüftungsgeräte durch qualitativ hochwertigere inVENTer-Lüftungssysteme ersetzt“, erklärt Kai Wagner, Bauleiter der Mollwitz Massivhaus GmbH.


Premiere für die inVENTron-Technologie

Im Ergebnis wurde das dreistöckige Mehrfamilienhaus als erstes mit der neuen patentierten inVENTron-Technologie ausgestattet. Diese zeichnet sich durch ein neuartiges Doppelluftleitwerk aus, so dass die ausgetauschte Luft den integrierten Keramik-Wärmespeicher effektiv durchströmt. Die neueste Generation des Kompaktlüfters iV-Smart mit inVENTron-Technologie in Kombination mit dem modernen Regler sMove erzielt eine Wärmerückgewinnung von bis zu 93 Prozent, ein absolutes Novum auf dem dezentralen Lüftungsmarkt. Die ersten Erfahrungen mit der neuesten Lüftungstechnologie begeistern den Bauleiter und die Architektin der Mollwitzbau GmbH.


Perfekte Partnerschaft basiert auf Verlässlichkeit und positiven Erfahrungswerten


Zum Lösungsangebot von inVENTer zählte neben einer unkomplizierten Abwicklung und Umsetzung des Gerätetauschs auch die Einweisung in die Handhabung des neuen Systems. Dabei attestierten die Bewohner einstimmig eine deutlich geringere Geräuschentwicklung bei zugleich verbesserter Luftleistung. Die sechs Parteien des Hauses können seitdem ungestört und unkompliziert frische Luft in ihren Wohnungen genießen. „Alle dezentralen Lüftungsanlagen laufen nun einwandfrei und lassen sich leicht bedienen“, resümiert Christiane Tarnow, Architektin der Mollwitz Massivhaus GmbH. „Bei unseren Bauprojekten trifft anspruchsvolle Architektur auf zukunftsweisendes Wohnen. Mit inVENTer haben wir den perfekten Partner für zukünftige Projekte an unserer Seite.“

Wollen Sie auch Ihre Lüftung austauschen? Oder wollen Sie Ihre inVENTer-Erfahrungen mit uns teilen? Dann kontaktieren Sie uns und profitieren Sie von unseren individuellen Lüftungslösungen. Wir sind für Sie da und freuen uns über jeden Erfahrungsbericht.


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inVENTer GmbH, Wohnungsbau in Deutschland – Lüftungskonzept beim Neubau erforderlich
Freitag, 21. April 2017

Wurde laut Statistischem Bundesamt im Jahr 2012 der Neubau von 216.594 Wohnungen in Deutschland genehmigt, waren es 2016 insgesamt 323.311 – Tendenz weiter steigend. Egal, wo die Neubauten entstehen, sie haben eines gemeinsam: Es wird nach Konzept gelüftet. Denn aufgrund immer dichterer Gebäudehüllen hat die Bundesregierung mit der aktuellen Energieeinsparverordnung (EnEV) einen Mindestluftwechsel in Wohnräumen nach DIN 1946-6 definiert. Das ist gut für die Gesundheit der Bewohner und den Schutz des Gebäudes. Denn in schlecht gelüfteten Räumen droht Schimmel durch feuchte Luft, die beim Atmen, Schwitzen, Kochen, Duschen und Baden entsteht. Außerdem machen eine ungenügende Frischluftzufuhr und damit einhergehender Sauerstoffmangel auf Dauer krank. Das gelernte Lüftungsverhalten vieler Menschen – nach dem Duschen stoßlüften, morgendliches Querlüften – reicht nicht mehr aus.

Warum brauchen Sie überhaupt ein Lüftungskonzept?

Wer neu baut, muss ein Lüftungskonzept für jede Nutzungseinheit erstellen lassen. Darin festgehalten sind Faktoren, die den notwendigen Luftaustausch definieren. Solche Faktoren sind beispielsweise der Dämmstandard, die Wohnfläche, die Bewohnerzahl, die Lage der Neubauwohnung oder die natürliche Fugenlüftung. Auf einer Fläche von 70 Quadratmetern sollte der Luftvolumenstrom ca. 30 Kubikmeter pro Stunde betragen, wenn die Bewohner nicht anwesend sind. Für bewohnte Räume der gleichen Größe mit normaler Nutzung empfiehlt die Norm DIN 1946-6 mindestens eine Nennlüftung von 95 Kubikmeter pro Stunde.

Den geforderten Mindestluftwechsel gewährleisten dezentrale Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung von inVENTer. Die gezielt angeordneten Lüftungsgeräte in den Außenwänden leiten die Frischluft von außen durch den Wohnraum. Der von inVENTer entwickelte Keramikwärmespeicher in den Geräten nimmt dabei die Wärme der vorher abgeleiteten Raumluft auf und gibt im Jahresmittel ca. 80 Prozent wieder an die Zuluft ab. Der iV14V ist ein Lüftungssystem mit eckiger Wandeinbauhülse und eignet sich besonders für den Neubau. Mit einer maximalen Wärmerückgewinnung von 89 Prozent hilft er, wertvolle Heizenergie zu sparen. Im Kompaktlüfter iV-Smart ist übrigens bereits die innovative inVENTron-Technologie integriert. Das patentierte Doppel-Luftleitwerk zerlegt und richtet Luftströme gezielt aus, wodurch bei der Wärmerückgewinnung Spitzenwerte von 93 Prozent erreicht werden.

Unsere intelligente Lüftungstechnik kommt ohne zusätzliche Rohrsysteme aus und ist schnell montiert sowie einfach zu bedienen. Außerdem passen die Lösungen zu jeder Wohn- und Arbeitssituation – von Dachschrägen über Laibungslösungen bis hin zum Souterrainbereich. Wer sich für inVENTer entscheidet, erhält immer ein kostenfreies Lüftungskonzept dazu. Die darin enthaltene energetische Bewertung dient als Grundlage für die Berechnung des EnEV-Nachweises, der für eine Bauzulassung notwendig ist.

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inVENTer GmbH, inVENTer-Lüftung – Vom Notausweg zum geschätzten Begleiter
Montag, 13. März 2017

Wir haben uns über Ihr positives Feedback gefreut und deshalb interessierte es uns, wie Sie zu einem inVENTer-Kunden geworden sind. Würden Sie uns das näher erklären?

R. S.: Sehr gern. Mein Haus wurde 1976 erbaut. Die ersten inVENTer-Lüftungsanlagen habe ich 2005 eingebaut. 2008 haben wir das Haus dann saniert. Ursprünglich war es ein Fertighaus – damals nannte man das noch Neckermannhaus. Und wenn man sich einmal näher mit solchen Fertighäusern befasst, dann erfährt man schnell, dass einige dieser Fertighäuser oft giftige Stoffe ausströmen lassen. Das kam damals von einer vom Bundesbauamt verlangten Imprägnierung der Hölzer. Diese Hölzer fungieren als Träger, die ringsherum in den Wänden verteilt sind. Diese sind verkleidet und in der Mitte ist eine Isolierung mit einer Sperrfolie.


Aber wie kamen die Stoffe aus dem Holzschutzmittel nach außen?

R. S.: Die Fertighäuser haben eine relativ dünne Außenwand mit einer für die damalige Zeit tollen Isolierung. Aber wenn Sie jetzt von innen heizen, dann strömt die Luft durch die Wände nach draußen und sie müssen regelmäßig nachheizen. Die warme Luft nimmt jedes Mal Feuchtigkeit mit und diese Feuchtigkeit kann sich dann in der Isolierung an der Sperrfolie niederschlagen. Bei uns ist zwar kein Schimmel entstanden, aber es haben sich Mikroorganismen gebildet. Das heißt, wir hatten dieses ausströmende Holzschutzmittel und die Mikroorganismen haben diese Gase verstoffwechselt und dadurch entstand Tetrachloranisol.


Und wie macht sich das für den Bewohner bemerkbar?

R. S.: Tetrachloranisol riecht muffig, aber wir haben das nur bedingt wahrgenommen. Wir sind damit quasi alt geworden. Freunde haben uns irgendwann darauf hingewiesen und das war das erste Mal, dass wir den Status Quo infrage gestellt haben. In der Konsequenz haben wir uns als Nächstes mit der Herstellerfirma des Fertighauses in Verbindung gesetzt. Denen war das Problem natürlich bekannt, so wie auch anderen Herstellern.


Ist das nicht auch eine Gesundheitsbelastung?

R. S.: Ja, das war auch unsere Hauptsorge. Und dann hat uns eine Fachfirma die Lüftungsanlagen von inVENTer vorgestellt und wir haben gesagt: OK, wir probieren das aus. Der permanente Luftaustausch sollte die Kontaminierung ja eindämmen. Wir hatten im Vorfeld auch viel Kontakt mit dem Gründer von inVENTer, Peter Moser. Er hat sich persönlich sehr gut um uns bemüht und unsere sieben Lüftungsgeräte mit Wärmerückgewinnung waren sogar Prototypen und echte Sonderanfertigungen – speziell für unsere geringe Wandstärke. Auch der Kundendienst war stets zuverlässig. Insgesamt hat dann auch alles super funktioniert. Der muffige Geruch war kaum mehr wahrnehmbar.


Das freut uns natürlich. Die Lüftungsanlage, die aus diesem Prototyp hervorgegangen ist, heißt heute übrigens iV14V-Ohio. Aber mit dieser Lösung war der Grund des Übels ja sicherlich nicht vollends beseitigt, oder?

R. S.: Richtig. Außerdem mussten wir die Lüftungssysteme öfter laufen lassen, als es sonst üblich gewesen wäre. Schließlich haben wir 2008 eine Grundsanierung des Fertighauses vorgenommen. Das heißt, die gesamte Außenfassade ist entsorgt worden. Das Holzständerwerk wurde imprägniert und gekapselt. Außerdem nimmt jetzt ein Schafwollvlies die verbleibende Tetrachloranisol-Kontamination auf und beseitig diese. Begleitet wurde das Ganze vom Kreisgesundheitsamt. Dessen Messungen haben am Ende ergeben, dass der Belastungswert um das 200-fache gesunken war. Von den dezentralen Lüftungsgeräten waren wir so überzeugt, dass wir sie nach der Sanierung weiterverwendet haben. Nur bei einigen wurde der Ventilator ersetzt. Durch passende quadratische Adapterstücke konnte ich die Geräte unkompliziert auch an unsere jetzt etwas dickere Wand anpassen.


Aus welchem Grund haben Sie sich speziell für eine dezentrale Lüftung mit Wärmerückgewinnung entschieden? Es gibt ja auch noch andere Formen der Lüftung.

R. S.: Eine dezentrale Lüftung hat den Vorteil, dass man im Nachhinein keine Rohre mehr verlegen muss. Das wäre in unserem Einfamilienhaus ein wahnsinniger Aufwand gewesen. Außerdem habe ich von einigen Leuten im Bekanntenkreis, die Zentrallüfter in ihren Neubauten eingebaut haben, gehört, dass sie dann Probleme mit Schimmel und Schmutz hatten.


Wer hat Ihre Lüftungsgeräte 2008 eigentlich installiert?

R. S.: Die Lüftungsanlagen haben wir komplett selbst eingebaut und das war relativ einfach. Das einzige Problem war eine Vorhangschale, die aus Eternit besteht und das enthält Asbestfasern. Ich habe mich in einer Fachzeitschrift schlau gemacht und dann haben wir das mit unseren Nachbarn gemeinsam umgesetzt – ganz nach Vorschrift.


Wie oft warten Sie Ihre Lüftungssysteme?

R. S.: Regelmäßig nach Anzeige und zweimal im Jahr werden die Kartuschen gereinigt. Die Wartung für diese Geräte bedeutet ja, dass man die Staubfilter auswechseln muss. Da haben wir auch einen zweiten Satz, den habe ich mir dazubestellt. Auf diese Weise muss ich nicht warten, bis die Filter gewaschen sind, sondern kann sie immer gleich auswechseln und habe dann meine Reserve.


Also führen Sie die Wartung der Lüftungsanlagen auch selbst durch?

R. S.: Selbstverständlich. Sie brauchen nur einen Schraubenzieher und etwas Fingerspitzengefühl. Sie drehen einfach den Deckel ab und dann können Sie den Filter wechseln. Wenn Sie dann wirklich die Kartuschen austauschen, müssen Sie den Filterhalter, der an dem Adapterstück befestigt ist, rausschrauben.


Zu jedem dezentralen Lüftungssystem gehört auch ein Regler. Welche Erfahrungen haben Sie damit gemacht?

R. S.: Mein Regler heißt ZR30. Der war nach einer kurzen Einarbeitungsphase gut zu bedienen. Ich kann das System zum Beispiel durch einen Tastendruck auf Öko-Betrieb, also auf 25 Prozent Leistung, herunterfahren. Dann sind die Lüfter kaum noch zu hören.


Wie zufrieden sind Sie insgesamt mit Ihrer inVENTer-Lüftung?


R. S.: Alles ist vollkommen in Ordnung und mittlerweile ist es auch doppelt toll, dass wir die Lüftungssysteme mit Wärmerückgewinnung verwenden. Durch die Haussanierung haben wir praktisch ein Energiesparhaus. In derartigen Gebäuden sind Lüftungsanlagen ja heutzutage Vorschrift – von daher können wir davon nur profitieren. Meine inVENTer-Lüfter sind wie gesagt immer noch in Betrieb und das nach mehr als zwölf Jahren.


Vielen Dank Herr Rainer S. für diese interessanten Einblicke in Ihren Alltag und dafür, dass Sie Ihre Erfahrung mit der dezentralen Lüftung mit uns geteilt haben.

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inVENTer GmbH, inVENTron-Technologie - Komfortlüftung der Zukunft
Mittwoch, 07. Dezember 2016


Das heißt der beim Rotieren eines Ventilators entstehende Drall wird durch die neue Technologie begradigt. Damit haben wir einen wahren Meilenstein in der Forschung und Entwicklung von dezentralen Lüftungssystemen gesetzt. Die patentierte inVENTron-Technologie wird derzeit in ein erstes Lüftungsgerät integriert und ab Januar auf den Markt gebracht.


Komfortlüftung mit noch besserer Wärmerückgewinnung

Bei der inVENTron-Technologie wird der Reversierventilator, der gemeinsam mit dem Keramikwärmespeicher das Herzstück eines jeden iV-Lüftungssystems darstellt, zwischen luftführende Elemente gebettet. Da ein Reversierventilator seine Laufrichtung zyklisch ändert, ist bei einem reversierenden Lüftungssystem mehr als ein Luftleitwerk erforderlich. inVENTron ist daher als Doppelluftleitwerk konzeptioniert und eliminiert dank der gezielten Strömungsausrichtung den sogenannten Totwasserbereich in beiden Luftrichtungen. Die Besonderheiten von periodischen Zuluft- und Abluftmodi der Komfortlüftung wurden bei der Entwicklung berücksichtigt. Als Totwasser werden auch beim Medium Luft nicht durchströmte Bereiche bezeichnet. Diese treten bei dezentralen Lüftungssystemen mit Reversiertechnik insbesondere hinter der Ventilator-Nabe auf, was von essenzieller Bedeutung ist, da sich direkt hinter dem Ventilator der Wärmespeicher befindet.


Komfortlüftung mit erhöhtem Luftvolumenstrom

Durch den Einbau von inVENTron wird der Luftstrom so effizient geleitet, dass sich die Luftleistung erhöht. Außerdem wird nun die gesamte Keramik mithilfe des Doppel-Luftleitwerks effektiver durchströmt, was wiederum mehr Potenzial bei der Wärmerückgewinnung ausschöpft. 


Das Prinzip reversierender Lüftungsanlagen

Bei der kontrollierten Wohnraumlüftung von inVENTer sind zwei Lüftungsanlagen paarweise im Einsatz. Über eines der Geräte wird die verbrauchte warme Raumluft abgeführt. Zeitgleich wird über das andere Gerät frische Luft von außen zugeführt. Alle 70 Sekunden wechseln die Lüfter mithilfe eines Reversierventilators ihre Drehrichtung. Diese zwei Luftstromrichtungen erfordern den Einsatz des Doppel-Luftleitwerks inVENTron, welches exakt auf den Wechsel von Zu- und Abluftmodi zugeschnitten ist. Im Herzen des Lüftungssystems befindet sich ein von inVENTer entwickelter Keramikwärmespeicher, der die Wärme der Raumluft aufnimmt, speichert und nach dem Wechsel der Drehrichtung an die Zuluft abgibt. Die Wärme geht somit nicht verloren und wird wieder zurückgeführt. Somit sorgt die Komfortlüftung mit der inVENTron-Technologie für kontinuierlich frische und saubere Luft und noch bessere Wärmerückgewinnung.


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inVENTer GmbH, Basisregler „sMove“ – Lüftungssteuerung für mehr Leichtigkeit und Wohnkomfort
Donnerstag, 17. November 2016

Effizient und sehr intuitiv in der Bedienung sind unsere neuen Komfortregler „sMove s4“ und „sMove s8“, mit denen Sie ab sofort die dezentrale Lüftung von inVENTer komfortabel steuern können. Die neue Generation der Lüftungssteuerung verzichtet gänzlich auf Schalter und verfügt stattdessen nur noch über eine kompakte, flache Bedieneinheit – für eine kinderleichte Handhabung. Darüber stellen Sie selbst ein, wie viel Luftstrom Ihre vier Wände zu welcher Zeit benötigen – egal, ob es sich um einen Wohn- oder Geschäftsraum, einen Alt- oder Neubau oder ein Keller- oder Dachgeschoss handelt. Die moderne Optik in Weiß fügt sich dezent und stilvoll in jedes Wohnambiente ein. Ein Austausch Ihres bisherigen ZR-Reglers ist problemlos ab Januar möglich.


sMove - Steuerungstechnik der neuesten Generation

Der „s4“ steuert bis zu vier, der „s8“ bis zu acht Lüftungsgeräte in einer Wohnung bzw. in einem Haus zentral an. Es ist daher ab sofort möglich, alle Geräte der dezentralen Lüftungsanlage im Haus mit einem einzigen Basisregler zu steuern. Wechseln Sie schnell und unkompliziert die Betriebsart, je nachdem ob Sie im Modus Wärmerückgewinnung wertvolle Heizwärme erhalten oder im Durchlüftungsmodus einen schnellen Luftaustausch erreichen wollen. Auch eine Pausenfunktion von 60 Minuten haben wir integriert, die sich ideal als Einschlaffunktion im Schlafzimmer eignet. Neben der klassischen „An/Aus“-Funktion gibt es eine „Flat“-Variante, mit welcher besonders Vermieter und Pächter eine dauerhafte Grundlüftung ihrer Immobilien sicherstellen. Der Betriebsstundenzähler weist bei Bedarf die tatsächliche Lüftungsdauer nach.

  
Intuitives Handling

Die Bedienung der Lüftungssteuerung sMove erschließt sich, wie bei unseren Produkten gewohnt, von selbst. Sie verfügt als herausragendes Merkmal über die „Touch & Slide“-Funktion: Über klar strukturierte kapazitive Tastflächen (Touch) werden vorgegebene Lüftungsstufen, die Pausenfunktion und der Lüftungsmodus schnell und unkompliziert angewählt. Der kapazitive Schieberegler (Slide) steuert bei Bedarf stufenlos die Lüftungsintensität – die dezentrale Lüftung von inVENTer lässt sich auf Ihren individuellen Alltag einstellen.


Lüftungssteuerung mit optionaler Sensor-Einbindung

Den CO2-Sensor CS1, das Hygrostat HYG12 zur Steuerung und Regelung der relativen Luftfeuchtigkeit oder weitere externe Sensorik können Sie problemlos über eine Schnittstelle optional in die Regler einbinden. So ist eine bedarfsgeführte Lüftung möglich. Sicherheitseinrichtungen wie Druckwächter sind ebenfalls integrierbar. Die CO2-Überwachung im Sensor CS1 wirkt aktiv gegen Müdigkeit, Geruchsbelästigungen und Befindlichkeitsstörungen. Eine gesunde Raumluftqualität ist so automatisch im Hintergrund sichergestellt. Wer eine Haussteuerung installiert hat, bindet die inVENTer-Lüftungssteuerung einfach darin ein und steuert diese darüber an.


Einfache Installation – einfach genial dezentral lüften

In nur wenigen Schritten sind die neuen Basisregler eingebaut. Sie erhalten ein übersichtliches Komplettpaket inklusive des Netzteils für den Betrieb. Eine Zusammenstellung einzelner elektronischer Baugruppen entfällt. Das Netzteil steht in zwei Varianten zur Verfügung – als Unterputzeinbau oder zur Schaltschrankintegration. Auch gibt es eine Auswahl an Einbaudosen für Unterputz- oder Hohlwandmontage.
  

Steuerung und Regelung dezentraler Lüftung

Wichtig: Sollten Sie einen Austausch Ihrer geplanten Reglerkomponente (ZR8, ZR10-D, ZR31) gegen der neuen Basissteuerung in Ihrem Bauprojekt oder Angebot wünschen, melden Sie sich gern umgehend bei uns.


Weitere Details

  • s4: Steuerung von bis zu 4 x iV14/iV12-Smart bzw. 2 x iV-Twin/iV25
  • s8: Steuerung von bis zu 8 x iV14/iV12-Smart bzw. 4 x iV-Twin/iV25
  • Austausch bestehender ZR-Regler möglich
  • Anschlussvideo ab Januar verfügbar


Besuchen Sie uns bei der Messe BAU 2017 in München und lernen Sie den neuen Komfortregler sMove kennen. Sie finden uns in Halle B2, Stand 236. 

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inVENTer GmbH, Lüfter mit Aktivkohlefilter: Frische Luft während der Rushhour
Donnerstag, 20. Oktober 2016

Die neuen Aktivkohlefilter für die inVENTer-Lüfter verhindern, dass Abgase oder Zigarettengerüche in die Wohnung gelangen. Ab November gibt es unseren neuen Filter für die Innenblenden:

Flair (V-233x233),
Classic (R-D290) und
Quadra (V-284x284)

im 2er-Set.

Aktivkohlefilter kennt man aus Autos. Hier halten sie den Straßenschmutz vom Innenraum fern und sorgen für genügend Frischluft. In Dunstabzugshauben mit Umluftbetrieb filtert Aktivkohle die Gerüche, die beim Kochen entstehen. Der poröse, feinkörnige Kohlenstoff wird aufgrund seiner großen inneren Oberfläche für viele weitere Anwendungen unter anderem in der Medizin oder Trinkwasseraufbereitung als Adsorptionsmittel eingesetzt. Adsorption bedeutet, dass ein Stoff Dämpfe und Schadstoffe anreichern und binden kann. Und das Aufsaugpotenzial von Aktivkohle ist dank der schwammartigen Struktur enorm: Im Aktivkohlefilter der Innenblende Flair sind zum Beispiel über 4g Aktivkohle eingebracht. Die innere Oberfläche der Kohle, die für die Adsorption in einem einzigen Filter zur Verfügung steht, beläuft sich damit auf die Größe eines Fußballfeldes.

Für eine angenehme Wohnatmosphäre – Lüfter mit Aktivkohlefilter

Diese neuartigen Filter von inVENTer haben eine Doppelwirkung: Erstens filtern sie mechanisch Staub und andere Schmutzpartikel aus der Luft heraus. Zweitens neutralisieren sie als physikalisch-chemische Filterkomponente Gerüche, Gase, Dämpfe, Toxine und Schadstoffe. Als Einwegfilter konzeptioniert, kann der neue Partikelfilter nach Ausschöpfung des Adsorptionspotentials unkompliziert gewechselt werden. Durchatmen, Abschalten, Wohlfühlen – Für mehr frische Luft in den eigenen vier Wänden.

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inVENTer GmbH, Gesundes Raumklima und ausgezeichnete Atemluft
Mittwoch, 21. September 2016

Der Gesundheit zuliebe: ausreichend Sauerstoff, regulierte Luftfeuchtigkeit und besseres Raumklima

Wenn wir von gesunder Atemluft sprechen, meinen wir besonders einen hohen Sauerstoffgehalt in der Luft. Nur wenn sämtliche Körperzellen kontinuierlich mit Sauerstoff versorgt werden, kann der Mensch existieren und leistungsfähig im Alltag bleiben. Ca. 90 % der körpereigenen Energie wird durch Sauerstoff hergestellt. Eine zu geringe Sauerstoffaufnahme dabei kann zu Konzentrationsstörungen, Müdigkeit, aber auch zu ernsthaften gesundheitlichen Schäden führen. Es geht daher nicht nur ausschließlich um die reine Luftmenge, sondern besonders um deren Qualität, die wir im Alltag oftmals nur schwer einschätzen und überprüfen können. Saubere Atemluft sollte weiterhin möglichst frei von Kohlendioxid und sonstigen belastenden Partikeln sein. Eine CO2-Konzentration von 8 % bis 10 % führt zur Bewusstlosigkeit und innerhalb von rund 45 Minuten zum Tod. 

Ebenso ausschlaggebend für das gesunde Raumklima ist die Luftfeuchtigkeit. Bei zu hoher Luftfeuchtigkeit – ab 60 % relativer Luftfeuchte – besteht die Gefahr von Schimmelbildung. Pilze, Milben und andere Parasiten können sich so überproportional vermehren. Die austretenden Sporen werden über die Lunge aufgenommen und können sowohl die Atemwege als auch den gesamten Organismus schädigen. Bei zu trockener Raumluft – unterhalb von 40 % relativer Luftfeuchte – liegt die Gefahr darin, dass die Schleimhäute und die Haut – der zweite menschliche Atemweg – auszutrocknen beginnen. Der Effekt ist identisch: Der Körper ist nicht mehr imstande zu atmen. Ihm wird die Lebensgrundlage entzogen.

Einfach durchatmen – mit dezentralen Lüftungssystemen von inVENTer

Um dem vorzubeugen empfiehlt sich der Einbau unserer dezentralen Lüftungssysteme. Die Lüftungsanlagen zeichnen sich durch eine kontrollierte Wohnraumlüftung aus, bei der durch den ständigen Luftwechsel einerseits Schadstoffe automatisch abgeführt und gefiltert werden, auf der anderen Seite der Schimmel- und Sporenbildung im Mauerwerk vorgebeugt wird. Durch die Verwendung von speziellen Filtern wird auch dem Eindringen von belasteten Staubpartikeln oder Pollen in die Wohnräume gezielt entgegengewirkt. Die Luftqualität wird gesteigert – und dies in einem Wohnraum, in dem wir uns täglich viele Stunden aufhalten und leben. Der erwünschte Wohnkomfort und das angenehme Raumklima werden dabei durch die integrierten Keramikspeicher unterstützt, die die Wärme der verbrauchten Wohnraumluft speichern und anschließend damit die frische Zuluft anreichern. Die geheizte Wärme bleibt in den eigenen vier Wänden, obwohl kontinuierlich Frischluft zugeführt wird. Dezentrale inVENTer-Lüftungssysteme sorgen damit für ein nachhaltig gesundes Raumklima, bei gleichzeitig reduziertem Energieverbrauch.
 
Seitdem sich die inVENTer-Erfindung von 1999 mit Keramikspeicher zum Marktstandard entwickelte, setzt inVENTer auf dieses Prinzip – eine Investition in eine gesunde Zukunft mit einem bewussteren Umgang mit unserer Ressource Atemluft.

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inVENTer GmbH, Fensterfalzlüfter oder dezentrale Wohnraumlüftung?
Dienstag, 30. August 2016

Für die Fensterfalzlüftung wird ein Teil der Dichtung durch einfache Belüftungsspalte im Fensterrahmen ersetzt. Die Außenluft dringt durch die lamellenartigen Bauteile unten in den Falzraum des Fensters ein, und steigt nach oben, bevor sie zwischen Rahmen und Flügel oben in den Raum eintritt. Damit ist die per DIN 1946-6 geforderte nutzerunabhängige Belüftung gegeben. Doch vor dem Einbau sollten folgende Aspekte in Betracht gezogen werden.

1. Nur selten herrschen Idealbedingungen

Damit die Fensterfalzlüftung einwandfrei funktioniert, muss ein Luftstrom zwischen parallel zueinander liegenden Gebäudefronten gewährleistet sein. Bei Häusern mit Fenstern auf nur einer Seite oder Gebäuden mit abgeschlossenen Innenhöfen, wie das bei vielen Apartmentkomplexen der Fall ist, stellt das auf einen kontinuierlichen Luftaustausch angewiesene Prinzip keine Option dar. Wenn die Luft zudem aus Richtung der feuchteren Räume wie Bad oder Küche kommt, ist zudem mit Geruchsbelästigungen zu rechnen.

2. Die Energiebilanz verschlechtert sich

Bei Neubau- und Sanierungsprojekten spielt die energetische Optimierung eine große Rolle. Moderne, dreifach verglaste Fenster sowie gedämmte Fassaden sollen die Wärme im Gebäude halten. Das einfache Prinzip mit den Öffnungen im Fensterrahmen steht dem entgegen, da es keine Wärmerückgewinnung ermöglicht. Vor allem im Winter kann es dazu führen, dass die Räume kontinuierlich gekühlt werden.

3. Ventile sind nicht individuell einstellbar

Bei starkem Wind verkleinern sich die Ventile der Fensterfalzlüfter, um Zug zu vermeiden und Regenwasser auszuschließen. Dennoch verschließen sich die Schlitze nie komplett, sodass es zu Zugluft kommen kann. Objekte, bei denen der Schutz vor Staub und Pollen relevant ist, sollten durch Fensterfalzlüftungen nicht bewusst undicht gemacht werden. Streng genommen widersprechen die Öffnungen auch Empfehlungen der Polizei gegen Einbruch und das Eindringen von Giftstoffen, z. B. bei Großbränden oder Chemie-Unfällen.

4. Feuchteschutz reicht für bewohnte Gebäude nicht aus

Anbieter von Fensterfalzlüfter gewährleisten mit ihrer Technik in der Regel eine Lüftung zum Feuchteschutz. Weniger bekannt ist, dass diese laut DIN 1946-6 lediglich den Bautenschutz bei Abwesenheit der Nutzer sicherstellt. Ist der erforderliche Luftwechsel in bewohnten Gebäuden nicht gegeben und es entstehen dadurch Schäden am Gebäude, ergibt sich für den Planer ein beträchtliches Haftungsrisiko.
Auf einer Fläche von 70 Quadratmetern muss der Luftvolumenaustausch dafür ca. 30 Kubikmeter pro Stunde betragen. Für bewohnte Gebäude mit normaler Nutzung empfiehlt die Norm hingegen mindestens die sogenannte Nennlüftung von 95 Kubikmetern pro Stunde.


Dezentrale Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung als Alternative?


Die Erreichung des notwendigen Luftaustauschs hängt von zahlreichen Faktoren ab, die bei der Erstellung eines Lüftungskonzepts zu berücksichtigen sind. Neben Dämmstandard, Wohnfläche und Bewohnerzahl spielen beispielsweise die Lage und die natürlichen Luftbewegungen eine wesentliche Rolle bei der Entscheidung für ein geeignetes Lüftungssystem.

Als moderne Alternative zur Belüftung über die Fensterfalz hat sich die dezentrale Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung etabliert, bei der die Frischluft durch gezielt angeordnete Lüftungsgeräte in den Außenwänden durch den Wohnraum geleitet wird. Diese ist zwar in der Anschaffung etwas teurer, aber deutlich effizienter und spart somit Energiekosten.

FensterfalzlüftungDezentrale Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung
Schimmel-Prävention

+
(unter Optimalbedingungen)

+++
Wärmerückgewinnung-+++
Individuelle Einstellmöglichkeiten-+++
Frostschutz-+++
Schallschutz-+++
Anschaffungskosten++++
Montage+++++

 

 

optimal +++

sehr gut ++ 

gut + 

nicht gegeben - 


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inVENTer GmbH, KfW-Förderung Lüftungsanlage - im Gespräch mit Joachim Schrader
Mittwoch, 03. August 2016

Lohnt es sich für den Bauherrn, sowohl privat als auch Unternehmer, das Bauvorhaben mit der KfW zu finanzieren?

J. S.: Ja, auf jeden Fall. Oftmals wird ja von der Finanzierung eines Bauvorhabens über die KfW abgeraten – lohnt sich nicht, zu umständlich, keine ersichtlichen Vorteile, zu viele Nachweise; das sind die gängigen Begründungen. Dabei bietet die KfW Finanzierungsmodelle für die unterschiedlichsten Voraussetzungen – es muss dabei nicht immer das energieeffizienteste Haus sein, schon einzelne Maßnahmen können Ihnen deutliche Finanzierungsvorteile und lukrative Tilgungszuschüsse sichern (siehe auch Grafik). Lassen Sie sich daher von den ersten Aussagen nicht abschrecken, sondern fragen Sie genauer nach. Am wichtigsten ist es, sich bei einer Energieberatung zu informieren, die bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau gelistet ist. Ein Zusatztipp: Lassen Sie sich von Ihrem gewählten Energieberater Referenzen geben, so finden Sie schnell heraus, wie erfahren Sie von ihm zur KfW-Förderung beraten werden können.


Was bedeuten die unterschiedlichen Effizienzhausstandards und welche Besonderheiten sind diesbezüglich beim Förderantrag zu beachten?

J. S.: In der gültigen Energieeinsparverordnung ist ein Referenzhaus mit einem bestimmten Primärenergiebedarf festgelegt. Das kann man als Effizienzhaus 100 bezeichnen. Der KfW-Effizienzhaus-Standard bezeichnet nun den Abstand des Primärenergiebedarfs des geplanten Hauses zum EnEV-Referenzhaus. Wenn ich also ein KfW-Effizienzhaus 55 habe, verbraucht es jährlich nur 55 % der Energie, die das Referenzhaus verbrauchen würde. Davon hängt dann die mögliche Höhe der KfW-Fördermittel ab.

Ich empfehle übrigens immer, beim Antrag den optimistisch gesehen besten Standard zu beantragen. Das liegt daran, dass man beim endgültigen Nachweis immer noch zum schlechteren Effizienzhaus hin korrigieren kann, z. B. von KfW 55 auf KfW 70, aber niemals zum besseren, also nicht von KfW 70 auf KfW 55. Mit einer optimistischen Planung sichert man sich die höchstmöglichen Zuschüsse.

Wichtig ist auch zu erwähnen, dass immer die EnEV gilt, die zur Zeit der Baugenehmigung aktuell war. Das muss bei der Eingabe der Daten in das Online-Formular der KfW unbedingt beachtet werden.


Wird dezentrale Lüftung auch von der KfW gefördert?

J. S.: Selbstverständlich werden neben anderen Möglichkeiten der kontrollierten Wohnraumlüftung auch dezentrale Lüftungsanlagen gefördert. Dabei sind die Vorgaben der EnEV in Bezug auf die belüftete Fläche und die Luftwechselrate der Lüftung zu beachten. Dies gilt im Übrigen für jedes System - egal, ob zentral oder dezentral. Die EnEV Berechnung gilt als Nachweis dafür, dass das geplante Gebäude tatsächlich so energieeffizient ist wie angegeben und liefert eine Grundlage für die Bestimmung des zutreffenden Effizienzhausstandards. Für das Effizienzhaus 40 und 40 Plus muss die Lüftungsanlage nach Nennlüftung (DIN 1946-6) ausgelegt werden – was aber auch für die anderen Standards sinnvoll ist. Besonders wichtig ist es, die richtigen Werte für die Belüftung bei der Berechnung nach EnEV einzugeben. Das gilt sowohl für die korrekten Herstellerangaben zu den Lüftungsgeräten als auch zur belüfteten Fläche. Sind beispielsweise nur 50 % der Wohnfläche belüftet, wird der Effizienzhausstandard unter Umständen schlechter. Dies muss jeder Bauherr nach seinen eigenen Prioritäten abwägen.


Wann sollte der Antrag zur KfW-Förderung gestellt werden?

J. S.: Unbedingt noch vor der jeweiligen Maßnahme, also noch bevor die ersten Handwerker beauftragt werden. Das gilt übrigens auch für die Zuschüsse zur Baubegleitung (Programm 431)!


Wie werden KfW-Anträge bewilligt?

J. S.: Ihren Antrag zur KfW-Förderung stellt der Energieberater mit einem Online-Verfahren. Er lädt die Datensicherung der EnEV-Berechnung dort hoch, was dann bei der KfW durch ein Programm geprüft wird. Sie bekommen zeitnah eine Rückmeldung, ob der Antrag bewilligt wurde oder wo es noch Unstimmigkeiten gibt. Das geschieht alles elektronisch und es entstehen nur geringe Wartezeiten. Sollte der Antrag angenommen worden sein, wird für den Energieberater direkt das PDF mit der „Bestätigung zum Antrag“ erzeugt, welches er herunterlädt.

Mit diesem Ausdruck gehen Sie zu Ihrer Hausbank, die für die KfW-Förderung die Sicherheiten bietet. Was Ihre Bank genau für Sicherheiten anerkennt, finden Sie über Ihren dortigen Ansprechpartner heraus. Die vermittelnde Bank kommuniziert im Folgenden ausschließlich mit der Kreditanstalt für Wiederaufbau.


Welche Rolle spielt mein Energieberater im weiteren Verlauf?

J. S.: Für das Effizienzhaus 40 und 40 Plus im Neubau und das Effizienzhaus 55 in der Sanierung muss der Gebäudeenergieberater auch den Bau begleiten, für die anderen Maßnahmen ist das optional. Am Ende muss der Energieberater die Abnahme protokollieren. Zusätzlich zu den Baudokumenten, die aufbewahrt werden müssen (näheres dazu hier), ist die Abnahme des Energieberaters ausschlaggebend für die Ausschüttung der Fördermittel – das gilt für jede beantragte Maßnahme.


Wie beraten Sie als Energieberater Ihre Kunden bezüglich kontrollierter Wohnraumlüftung?

J. S.: Ich erstelle grundsätzlich ein Lüftungskonzept nach den gültigen gesetzlichen Vorgaben. Das ist wichtig, um langfristig sowohl die Gesundheit meiner Kunden bzw. deren Mieter als auch die Bausubstanz zu schützen. Sollte das Ergebnis des Lüftungskonzeptes sein, dass eine automatische Lüftung erforderlich ist, begleite ich den Kunden nur dann bei seinem Antrag zur KfW-Förderung, wenn er sich auch für eine solche Lüftung entscheidet. Ein ganzheitliches energiesparendes Konzept ist von zentraler Bedeutung dafür, dass keine Baumängel entstehen und die späteren Nutzer sorgenfrei in ihrem Haus wohnen können.

All diese Förderkriterien erfüllen die dezentralen Lüftungsanlagen von inVENTer, insbesondere die Geräte iV-Twin, iV14R und iV14V. Sie werden den geforderten Standards gerecht und ermöglichen somit eine Förderung durch die KfW.

Vielen Dank Herr Schrader für diese interessanten Einblicke in Ihre Arbeit.


Energieberater Joachim Schrader – Vita

Beruf

  • Seit 2005 bis heute: Lüftungsexperte und Energieberater der Bauen + Energie
  • 2003 bis 2005: Planung und Bauleitung Passivhaussiedlung Koblenz-Asterstein.
  • 1999 bis 2003: Geschäftsführer BAUTEAM Rote Schule, Andernach
  • 1990 bis 1998: Geschäftsführer WHS Hochbau, Siegburg

Schulische- und akademische Ausbildung

  • 2002 bis 2003: Studium Gebäudeenergieberater, Universität Kassel
  • 1986 bis 1989: IHK Industriekaufmann, EHL Beton, Andernach

 

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inVENTer GmbH, Anschluss und Montagehilfe für den Einbau des Reglers MZ-One
Dienstag, 10. Mai 2016


inVENTer Regler MZ-One - mit dem Fachmann Anschlussprobleme vermeiden

Der Regler MZ-One besteht grundlegend aus folgenden Komponenten: der Bedieneinheit, dem Schaltnetzteil sowie dem Clust-Air Modul mit Feuchte- und Temperatursensorik.
Der Regler sowie die dazugehörigen Clust-Air-Module sind besonders schnell und problemlos anzuschließen, wenn im Vorfeld oder während des Anschließens die Bildanleitung sowie die Montage-und Bedienungsanleitung zu Rate gezogen werden. Außerdem sollte das Gerät zwingend von einem Fachmann installiert werden. 

Hinweise zum korrekten Anschluss des Reglers MZ-One

Im Folgenden möchten wir Ihnen gern einige kurze Hinweise geben, die beim Anschließen des 
MZ-One Reglersystems beachtet werden sollten. Zu Beginn ist die Bedieneinheit des MZ-One auf eine Unterputz- oder Hohlwanddose zu schrauben. Wichtig dabei ist, dass man die Bedieneinheit spiegelverkehrt zum Modul anschließt, da sie beim Anbringen gedreht wird. Achten Sie hierbei auf die beiden Aufkleber, die sowohl am Clust Air Modul, als auch auf der Bedieneinheit angebracht sind. Eine falsche Verkabelung kann zur Zerstörung des Moduls und der Bedieneinheit führen, wenn der Regler MZ-One an den Strom angeschlossen wird.

Die Clust-Air-Module werden in eine Unterputzdose verbaut. Die Module schließt man hintereinander an (linienförmiger Anschluss, siehe Bild 1), damit sie erkannt werden. Sollten alle Module korrekt angeschlossen sein, aber dennoch nicht erkannt werden, sollte man prüfen, ob die Kabel locker oder schlecht abisoliert sind. Die Erkennung der Module ist sehr wichtig, da der Regler sonst nicht funktioniert. Das letzte Modul muss mit Widerstand abschließen, um die Betriebsspannung zum Laufen zu bringen.

Des Weiteren ist zu beachten, dass eine korrekte Zonenzuweisung über den DIP-Schalter am Clust-Air-Modul erfolgt. Das heißt bei der Zuweisung muss mit Zone eins begonnen und aufsteigend fortgefahren werden – die örtliche Anordnung spielt dabei keine Rolle. Es darf keine doppelte Zuweisung auf eine Zone erfolgen.

Mit diesen Hinweisen, unserer anschaulichen Bildbeschreibung sowie der 
Montage- und Bedienungsanleitung, die allen MZ-One Geräten beigelegt sind, steht einem schnellen und einfachen Anschluss durch den Fachmann nichts mehr im Weg - für ein angenehmes Wohlfühlklima in Ihrem Zuhause.

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Die Clust-Air-Technologie macht es möglich, eine zu belüftende Wohneinheit in bis zu 4 verschieden regelbare Bereiche (Zonen) aufzuteilen. Der Nutzer kann dabei jedem Wohnbereich eine gesonderte Leistungsstufe zuweisen – mehr als praktisch, da zum Beispiel Schlafzimmer und Küche zumeist eine unterschiedliche Lüftungseinstellung benötigen. Zur Auswahl stehen die Funktionen Wärmerückgewinnung, Durchlüftung, Entfeuchten und eine Pausenfunktion.

inVENTer GmbH, inVENTer Pulsar Abluftventilator – flüsterleise und innovativ
Freitag, 29. April 2016


Abluftventilator zur effizienten Entlüftung

Der Pulsar vereint hohe Funktionalität mit außergewöhnlicher Optik. Mit seinem progressiv futuristischen Design ist er ein ansprechender Blickfang im Raum und fügt sich so modern wie harmonisch in das vorhandene Interieur. Durch die offene Ventilator-Ansicht ist ein einfaches Reinigen jederzeit möglich, indem der Ventilator einfach aus dem Gehäuse entnommen werden kann. Verschmutzungen werden schnell erkannt, zumal sie nicht hinter einer Blende versteckt bleiben. Der Hygienefaktor für die gesunde Raumluft wird damit zusätzlich unterstrichen. Als exklusiver  Abluftventilator der allerneusten Generation ist er gegenwärtig ein einzigartiges Produkt am Markt. Und er bietet höchst effiziente Ausstattungsdetails:  

Geräuscharme Entlüftung für hygienisch gesundes Raumklima

Der Abluftventilator verfügt über eine intelligente Sensorik, die Licht und Feuchtigkeit automatisch erkennt. Die Empfindlichkeit der Sensoren lässt sich in den Stufen „niedrig“, „mittel“ oder „hoch“ einstellen. Ebenfalls vordefinieren lässt sich die Intensität der Entlüftung bei aktivierten Sensoren. Durch den integrierten Feuchtesensor können Feuchtelastspitzen unverzüglich abgebaut werden. Außerdem ist er mit einem Lichtsensor ausgestattet, der – wie auch der Feuchtesensor – in drei Empfindlichkeitsstufen einstellbar ist. Anhand der Führungsgrößen Luftfeuchte sowie Licht kann die bedarfsgerecht automatisierte Lüftung mühelos an den speziellen Kundenbedürfnissen ausgerichtet werden. Der Pulsar punktet mit haushaltstauglicher Performance. Die Leistungsaufnahme von gerade mal 4 Watt ermöglicht einen geringen Stromverbrauch bei minimalen Betriebskosten. Dabei ist er mit einer Schallemission von 17 – 20 dB(A) flüsterleise und wird nicht als störend wahrgenommen. Die Bäder bleiben somit ein Ort der Entspannung. Des Weiteren lässt sich hier die Nachlaufzeit mit 5, 10, 15, 30 oder 60 Minuten einprogrammieren. Durch die integrierte Nachlauffunktion wird eine optimale Entlüftung garantiert – für ein schimmelfreies Zuhause.

Inbetriebnahme und Justierung

Für Installateure und Hausbesitzer gleichermaßen komfortabel: Dieses Abluftgerät lässt sich ganz simpel per Bluetooth via Smartphone, Tablet oder PC steuern und programmieren. Die Anwendungssoftware „inVENTer Mobile“ zur Inbetriebnahme und Justierung steht als App zum kostenlosen Download für Android und für iOS-Geräte zur Verfügung. Die Einrichtung von Lüfter und Sensorik ist im Handumdrehen erledigt. Eine manuelle Installation und das Justieren von externen Sensoren ist damit nicht nötig. Ein weiteres zeitgemäßes Ausstattungsdetail ist die individuelle Namensvergabe durch den Nutzer. So können verschiedene Geräte in einer Wohneinheit ihre jeweils eigene Bezeichnung erhalten. Umso simpler und übersichtlicher ist die punktuelle Bedienung mit „inVENTer Mobile“. Für die Bewältigung von Lastspitzen steht eine Boost-Stufe mit 15 Minuten Countdown zur Verfügung. Über einen Button kann die Boost-Funktion bei Bedarf aktiviert werden. Zudem lassen sich Lüftungspausen im 1-Stunden-Takt definieren. Ideal ist das beispielsweise während der Nachtstunden oder bei festen Badezeiten. Der Ventilator kann bei Bedarf auch im Dauerbetrieb eingesetzt werden, um eine stetige Grundlüftung zu gewährleisten. Bei längerer Abwesenheit bietet sich der Intervallbetrieb an. In diesem Fall findet eine zyklische Lüftung in 12-Stunden-Intervallen mit einer wählbaren Laufzeit von 30, 45 oder 60 Minuten statt. Die automatische Entlüftung ist perfekt für Ferienhäuser oder bei längerer Abwesenheit der Bewohner, zum Beispiel in den Urlaubswochen.

Hier können Sie das neueste Video zur Einrichtung und Steuerung des App-Lüfters einsehen.


Eigenständig einsetzbar und systemkompatibel mit dem aV100 Wandeinbauset

Der Abluftventilator ist ideal geeignet für den direkten Wandeinbau oder den Einbau in die Zwischendecke. Konzipiert ist er für Räume mit Außenwänden. Verwendet werden kann er im inVENTer-eigenen Abluftsystem aV100 oder einer alternativer Wandeinbauhülse mit einem Durchmesser von 100 bis 140 mm. Der kompakte Einschub verfügt über ein rundes, weißes Ventilatorgehäuse mit 177 mm Durchmesser, das zudem mit einer Gummidichtung ausgestattet ist. Auch in punkto Anschlussmöglichkeiten ist der Abluftventilator flexibel: Betrieben werden kann er per Netzspannung mit AC 230V 50 Hz oder mittels Schutzkleinspannung DC 12V. Für den 12V-Einsatz steht das Netzteil NT16 als optionales Zubehör zur Verfügung.

Technische Daten

Wandeinbauhülse: Ø 100 – 140
Kompatibel mit:            aV100 Wandeinbauset
Abluftvolumenstrom: 110m³/h
Leistungsaufnahme: 4 W
Schallemission: 17 – 20 dB(A)
Betriebsspannung: 230 V AC / 50 Hz oder 12 V DC
Schutzart: IP44
Schutzklasse: II
Schutzbereich: 1 – 3


Geräteanforderungen für die Anwendungssoftware:
Android: mind. 4.3 Jelly Bean OS, Bluetooth Smart Support bzw. iOS: mind. iPhone 4S, iOS 7.

Fazit: Zuverlässiger Helfer für angenehme Raumluft

Der Pulsar ist ein innovativer Abluftventilator im zeitgemäßen Design, der den Entlüftungsanforderungen im Wohn- bzw. Sanitärbereich bestens gewachsen ist. Installateuren, Architekten, Planern – und vor allem den Bewohnern – kommen die innovativen Details und die Flexibilität deutlich zugute. Der Pulsar spart Zeit – und Geld – bei der Konfiguration und deckt eine Vielzahl an unterschiedlichen Lüftungsanforderungen ab. Der praktische und nützliche Abluftventilator bietet stilvolle und flüsterleise Entlüftung von Ablufträumen mit Außenwand und kann ab sofort direkt bei uns bestellt werden. 

Zum Bestellformular


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inVENTer GmbH, Energieeffizienzklasse A für dezentrale Lüftungsanlagen
Freitag, 22. April 2016

ErP-Label mit konkreten Informationen zur Energieeffizienz – die Grundlagen

Leicht verständlich und informativ erscheinen im ersten Abschnitt der Energieeffizienzklasse der Name des Herstellers sowie das jeweilige Modell. Dabei ist jede Vergleichsklasse modellbezogen und bezieht sich nicht auf eine komplette Produktreihe. Der Verbraucher kann anhand der Angaben auf dem ErP-Label erkennen, wie effizient das Lüftungsgerät gegenüber der herkömmlichen Fensterlüftung ist. Gestaffelt sind die Klassen in den Informationsanforderungen von A+ bis G. Berechnet wird nach der Verordnungsvorgabe die verbrauchte elektrische Energie abzüglich der eingesparten Primärenergie. Daraus ergibt sich der sogenannte SEC-Faktor, der Wert zur Bestimmung der Klasse. Die Grundlage des Vergleichs: Für die Fensterlüftung muss die Klasse G herangezogen werden. In plakativen Balken sind die verschiedenen Energieeffizienzklassen, von A+ bis G, auf dem Etikett enthalten und geben zunächst allgemein Aufschluss darüber, wie viel Energie durch das Gerät eingespart werden kann. So beschreibt A+ die größtmögliche Einsparung von mindestens 42 kWh/m²/a. Doch selbst die niedrigste Energieeffizienzklasse F bedeutet mit 0,1 bis 10 kWh/m²/a bereits Einsparpotenzial. Die Klassifikation der Energieeffizienzklassen ist auf dem ersten Bild unten verdeutlicht. 

Angaben über Geräuschentwicklung und Umwälzkapazität

Während von den Herstellern bisher der Schalldruckpegel als messbare Größe für das Geräusch der Lüftungsgeräte angegeben wurde, ist auf dem Energieeffizienzlabel jetzt der Schallleistungspegel anzugeben. Dieser kann nicht gemessen, sondern nur berechnet werden und ist unabhängig von der Entfernung zum Ohr. Er ist um 6 – 10 dB(A) höher als der Schalldruckpegel. Weitaus bedeutender für die Nutzer ist demnach die Angabe des Schalldruckpegels bei unterschiedlichen Entfernungen. Nur dadurch lässt sich die effektive Geräuschentwicklung im Raum darstellen.

Das ErP-Label informiert auch über den maximalen Luftvolumenstrom, wobei diese Angaben für dezentrale Lüftungssysteme wenig aussagekräftig sind, da die Anlagen im praktischen Einsatz nicht durchgängig auf Volllast laufen. Wichtig ist die Auslegung auf die Nutzungseinheit; z. B. spielt bei dezentralen Geräten die Anzahl eine große Rolle für die Betriebsstufe und somit auch die Schalleinwirkung der Lüftungsanlage. Die Geräusche sind in der Regel bei der sogenannten Auslegungsstufe oder Betriebsstufe deutlich leiser als auf dem ErP-Label angegeben. 

Zu den Fakten: Was muss angegeben werden?

Inhalt, Gestaltung, Form und Größe des Labels sind dezidiert vorgeschrieben. Die für den Kunden wichtigsten Angaben sind auf dem zweiten Bild unten zu finden.

Mit den Durchführungsverordnungen 1253/2014 und der delegierten Verordnung 1254/2014 werden Anforderungen an Lüftungsgeräte und die Kennzeichnung dieser beschrieben. Unsere inVENTer-Produkte unterliegen nicht den Mindestanforderungen der 1253/2014, mit Ausnahme der Informationsanforderungen. Alle unsere Wohnraumlüftungsgeräte mit Wärmerückgewinnung müssen nach 1254/2014 gekennzeichnet werden.

Fazit: Ein verbraucherfreundlicher Schritt in die richtige Richtung

Der Nutzer und Endverbraucher bekommt mit dem ErP-Label eine Orientierungs- und Entscheidungshilfe an die Hand. Grundsätzlich erhält er damit die Möglichkeit, sich über die Effizienz des Lüftungsgerätes zu informieren, wobei er darauf achten sollte, nicht Äpfel mit Birnen, sondern gleiche Gerätearten miteinander zu vergleichen. Das Label allein gibt noch keine Auskunft über die letztlich anfallenden Betriebskosten, da diese unmittelbar von der jeweiligen Geräteart abhängen. Die Betriebskosten für dezentrale Lüftungsgeräte belaufen sich erfahrungsgemäß auf 4 Euro bis 6 Euro Stromverbrauch pro Jahr und Gerät, sodass sie sich ohnehin im Niedrigverbrauchsektor befinden.

Der Nutzer und Endverbraucher bekommt mit dem ErP-Label eine Orientierungs- und Entscheidungshilfe an die Hand. Grundsätzlich erhält er damit die Möglichkeit, sich über die Effizienz des Lüftungsgerätes zu informieren, wobei er darauf achten sollte, nicht Äpfel mit Birnen, sondern gleiche Gerätearten miteinander zu vergleichen. Die Energieeffizienzklasse allein gibt noch keine Auskunft über die letztlich anfallenden Betriebskosten, da diese unmittelbar von der jeweiligen Geräteart abhängen. Die Betriebskosten für dezentrale Lüftungsgeräte belaufen sich erfahrungsgemäß auf 4 € bis 6 € Stromverbrauch pro Jahr und Gerät, sodass sie sich ohnehin im Niedrigverbrauchsektor befinden.

Für eine solide Kaufentscheidung sollte daher stets ein kompetentes Fachunternehmen einbezogen und die Lüftungsanlagen sollten anhand einer konkreten Auslegung bewertet werden. Planungsanfragen können Sie jederzeit an info(at)inventer.de gestellt werden. Wir beraten Sie gerne bei Ihrem Bauvorhaben.


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, inVENTer schließt internationale Kooperation mit dem baubiologie.management
Freitag, 12. Februar 2016

Durch diese Zusammenarbeit wollen wir neue Partner für innovative Produktpartnerschaften finden und neue Vertriebswege eröffnen. Unser Hauptanliegen bei dieser Kooperation ist es, das Wohnumfeld unserer Kunden noch lebenswerter und ökologisch sinnvoller zu gestalten. Aus diesem Grund sprachen viele Punkte für baubiologie.management.

Diese Plattform steht für eine fachkundige und neutrale Informationsdarstellung; sie wird durch ein Zusammenwirken von Experten, Dienstleistern und Herstellern komplettiert. Dazu gibt es Kontaktmöglichkeiten zu vielen internationalen Unternehmen, Organisationen sowie Forschungseinrichtungen, die sich mit dem Thema des gesunden Bauens beschäftigen. Die inVENTer GmbH sieht sich selbst als Teil dieses Baubereiches an und erweitert somit ihre Möglichkeiten für neue Beziehungen zu Firmen der Branche. Eine eigens dazu entwickelte Reportage können Sie hier einsehen: zur Reportage. Als direkter Partner ist die Schaller GmbH aus der Steiermark gewonnen worden. Mit ihren Produkten von humimeter  (Luft- und Materialmessgeräte Made in Austria), bieten sie eine fachliche Ergänzung der Produktpalette von inVENTer. Durch diese neue international einmalige Kooperation werden für Sie als Kunden noch präzisere Lüftungssysteme entwickelt. Einen ersten kleinen Vorgeschmack gibt es auch schon – das für viele belastende Problem von Schimmel und Feuchtigkeit wird bald der Vergangenheit angehören. Wie das möglich ist, wird zeitnah nach Erhalt der gemeinsamen Forschungsergebnisse bekannt gegeben.

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inVENTer GmbH, inVENTer gewährt 30 Jahre Herstellergarantie
Mittwoch, 10. Februar 2016

Die inVENTer GmbH startet mit einer Neuerung für ihre Produkte in das Jahr 2016: aus Überzeugung für die Langlebigkeit der inVENTer-Lüftung und für die Stärkung Ihres Vertrauens in unsere Lüftungsanlagen unterstützen wir Sie als Kunden mit Serviceleistungen über die gesetzlichen Vorgaben hinaus.

  • Die Herstellergarantie für alle Elektronikteile und die Wandeinbauhülsen erhöhen wir auf 5 Jahre.
  • Am unseren innovativen Wärmespeicher geben wir ab sofort eine 30-Jahre-Garantie.


Als Entwickler und Hersteller von zuverlässigen und langlebigen Produkten geben wir deutschlandweit eine Herstellergarantie für einwandfreie Verarbeitung und Qualität. Dieses Versprechen bezieht sich in der Garan-tiezeit auf einen kostenfreien Ersatz bei Produktmängeln, welche auf einen Fertigungsfehler oder Material-fehler der Lüftungsanlagen zurückzuführen sind. 

Für die sachgemäße Installation durch eine Fachfirma sorgen Sie selbst – in enger Zusammenarbeit mit unseren kompetenten Werksvertretungen.

Die korrekte Bedienung unserer Lüftungsanlagen erfahren Sie nicht nur aus der jeweiligen Montage- und Bedienungsanleitung, sondern auch aus unserer Kundeninformationsbroschüre. Beides steht Ihnen im
Downloadbereich auf unserer Homepage zur Verfügung. 

Wir sind davon überzeugt, dass Sie mit unseren Lüftungssystemen zufrieden sein werden – und geben Ihnen dafür nun eine verlängerte Garantiezeit. Vertrauen Sie dem Original!


Garantiebedingungen

Erforderlich ist die sachgemäße Installation unserer Lüftungsanlagen durch eine Fachfirma, die nach den Produktunterlagen durchgeführt werden muss. Dies bezieht sich auch auf den Betrieb der Systeme. Zur Garantieleistung zählen keine Schäden, die bei der Montage und Verwendung dritter Bauteile entstanden sind. Weitergehende Kosten außerhalb der Erstattung von Mängelbauteilen werden nicht übernommen, das heißt für etwaigen Versand, Transport, Umbau, Planungskosten etc. muss der Kunde selbst aufkommen. Die nach dem Umtausch ersetzten Bauteile werden Eigentum der inVENTer GmbH und müssen an die Firma zurück gesendet werden. Die Herstellergarantie besteht nicht für Komponenten, Geräte und Teile der Lüftungsanlage, die der Kunde nicht von inVENTer erworben hat.

Nach dem Leisten der Herstellergarantie erneuert sich diese nicht, auch eine Verlängerung findet nicht statt. Das Anmelden eines Garantieanspruches ist innerhalb der oben genannten Garantiezeit erforderlich. Wir gewähren unseren Kunden dieses als unentgeltliche, freiwillige und selbstständige Leistung unabhängig von anderen gesetzlichen Gewährleistungsansprüchen sowie Ansprüchen, welche nicht vertraglich zugesichert wurden. 

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inVENTer GmbH, Montageblock für den Rohbau
Mittwoch, 03. Februar 2016

Nützlich und innovativ – Harmonie der Architektur

Das Blocksystem ist mit zahlreichen nützlichen Details ausgestattet. Ausgerichtet auf Zeitersparnis bei minimierten Kosten, lässt er sich vollkommen unkompliziert im Rohbau einsetzen und verbauen. An der Außenseite befinden sich Vertiefungen, die den sicheren Halt im Mauerwerk gewähren. Dabei ist das modular aufgebaute Blocksystem für alle Wandstärken geeignet und kann durch das intelligente Zapfensystem mühelos angepasst werden. Alles sicher, stabil, simpel und auf individuelle Anforderungen ausgerichtet: Durch einfaches Zusammenstecken kann der Wandeinbaublock auf die erforderlichen Maße verlängert werden. Auch bauseitiges Kürzen ist ohne Mühe möglich. Als Montageschutz bietet inVENTer einen optionalen Putzdeckel. Die runden Wandeinbauhülsen werden somit leichter im Neubau während der Rohbauphase eingesetzt.

Qualitätsstatement: Raumluft auf höchstem Niveau

Selbstverständlich entspricht der Montageblock sämtlichen Bauvorschriften und Normen. Er besteht aus schwer entflammbarem Material – ein Argument, das den künftigen Bewohnern der Immobilie ein gutes und sicheres Gefühl gibt und zugleich der komplikationslosen Bauabnahme entgegenkommt. Durch den hohen Dämmwert des Materials wird Kältebrücken und Schimmelbefall wirkungsvoll vorgebeugt. Die Raumluftqualität erhöht sich deutlich. Wie gewohnt und von der anspruchsvollen Kundschaft kombinieren wir praktischen Nutzen mit Materialien hoher Qualität.

Ab sofort lieferbar – einfach Kontakt aufnehmen

Der Montageblock D-180 ist ab sofort bei uns erhältlich. Bestellbar ist er mit einem Innendurchmesser von 180 mm (für das Lüftungsgerät iV12-Smart). Architekten, Planern und Installateuren steht so eine ideale Variante zur Verfügung, ihre Kunden und Auftraggeber von einer dezentralen Lüftungsanlage zu überzeugen – für echtes Wohlgefühl im eigenen Zuhause mit sauberer Atemluft.

Hier finden Sie die Kurzübersicht der Wandeinbaublöcke zum Einbau im Rohbau.

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inVENTer GmbH, Ein Baudenkmal wird zur Bibliothek
Freitag, 20. November 2015

Bewegte Vergangenheit und aussichtsreiche Zukunft

Das Reußische Amtshaus Schleiz wurde 1838 erbaut und während des Zweiten Weltkriegs stark beschädigt. Vor seiner vollumfänglichen Sanierung wurde das Gebäude zuweilen als Kinderarztpraxis, TBC-Röntgenstation, Pionierhaus sowie Kinder- und Jugendfreizeitzentrum genutzt, bis es zuletzt leer stand. Statt das Baudenkmal seinem Verfall zu überlassen, entschieden die Schleizer Stadtherren, daraus eine Bildungs- und Begegnungsstätte zu machen – ein kleines geistiges Zentrum der Stadt: Das alte Amtshaus inmitten des Schleizer Schlossparks sollte das neue Dach der Stadtbibliothek „Dr. Konrad Duden“ werden. 

Dafür kaufte die Stadt im Jahr 2008 das denkmalgeschützte Gebäude vom Landkreis Saale-Orla, um es nach aktuellen energetischen Standards zu sanieren. Mittels Nutzung der Förderkulisse des Zukunftsinvestitionsgesetzes (ZulnVG) sowie des Bund-Länderprogramms für städtebauliche Sanierungs- und Erneuerungsmaßnahmen (BL-SE) plante und realisierte die Stadt die komplexe Rekonstruktion sowie Umnutzung des historischen und denkmalgeschützten Gebäudebestands für eine zeitgemäße und nutzerfreundliche Stadtbibliothek.

 

Zwischen Denkmalschutz und Mindestluftwechsel

Bereits in der Planung, so Bauamtsleiter der Stadt Schleiz Thomas Haberkern, sei die parallele Beachtung sämtlicher gesetzlicher Forderungen hinsichtlich Klimaschutz, Wärmedämmung und Denkmalpflege eine besondere Herausforderung gewesen. „Bei der Beachtung aller Normen musste zugleich die qualitative Herausarbeitung der klassizistischen Fassade Berücksichtigung finden“, so Haberkern. 

Gleichzeitig galt es auch, die Richtlinien der Landesfachstelle für öffentliche Bibliotheken sowie Arbeitsstättenrichtlinien zur Beschaffenheit öffentlicher Gebäude zu erfüllen. Daraus ergab sich unter anderem die Gewährleistung des gesetzlich festgeschriebenen Mindestluftwechsels: „Je nachdem, wie viele Personen sich in einem öffentlichen Gebäude aufhalten, müssen bestimmte Luftwechselraten eingehalten werden. Für die neue Schleizer Bibliothek haben wir einen drei- bis fünffachen Luftwechsel vorgesehen“, erklärt Marco Rudolph, Geschäftsführer der PEM-energy GmbH, der das Projekt als Fachplaner TGA und Energieberater verantwortete. 

 

Flexibles Lüftungssystem als Lösung

Mit Baustart im Jahr 2009 erfolgte unter besonderer Beachtung nutzungsspezifischer Normativen, der Raumstruktur und nachhaltig-energetischer Planungs- und Betriebsaspekte eine vollständige Entkernung der Gebäudeflügel, im Zentralbereich eine Teilrekonstruktion des Treppenhauses sowie der Einbau eines Personenaufzuges für eine barrierefreie Nutzung des Gebäudes. Besonderer Wert wurde darauf gelegt, grundlegende historische Gebäudestrukturen zu bewahren. Der vorläufige Plan, eine zentrale Lüftungsanlage im Kopfbau zu installieren, stellte sich daher als nicht umsetzbar heraus. 

„Die per Arbeitsstättenrichtlinie geforderte Luftwechselrate hätte ein zentrales Lüftungsgerät in der Größe eines VW-Busses erfordert“, erklärt Rudolph. „Dem gegenüber stand ein Nutzungsplan, der viel freie, helle Fläche, aber kaum Platz für Technik vorsah. Entsprechend haben wir uns für den Einsatz eines flexiblen dezentralen Lüftungssystems entschieden.“ 

Mit der Installation der dezentralen Lüftungsanlagen zeigt sich der Fachplaner aufgrund ihrer zahlreichen Vorteile sehr zufrieden. So sei die Tatsache, dass dezentrale Lüftungen bei ihrer Installation deutlich weniger bauliche Maßnahmen als zentrale erfordern, sehr förderlich gewesen. „Da die dezentrale Lüftung ohne zusätzliche Rohrleitungen auskommt, konnten wir zum Beispiel die Ansicht des Kreuzgewölbes im Erdgeschoss erhalten. Die Leitungen einer zentralen Anlage hätten diese empfindlich gestört“, erklärt Bauamtsleiter Haberkern, der weitere Vorteile hinsichtlich der Ästhetik hinzufügt: „Die dezentralen Anlagen verschwinden größtenteils in den Wänden. Deshalb war es relativ einfach, dem Denkmalschutz nachzukommen: Wir haben die Außenhauben der dezentralen Geräte mit der Fassadenfarbe abgestimmt und die Lüfter unter den Fenstern platziert. Die Lüfter bzw. ihre Außenhauben sind somit kaum erkennbar und das Erscheinungsbild des Gebäudes wird nicht beeinträchtigt.“ 

 

Effizient durch Querlüftungsprinzip

Installiert wurden im gesamten Gebäude die dezentralen Lüftungsgeräte des Herstellers inVENTer GmbH. Während die Wandeinbauhülsen bereits in der Rohbauphase gesetzt wurden, erhielten die Lüfter ihr technisches Innenleben in der finalen Phase des Bauprojekts. Insgesamt sind 20 Lüfter des Typs inVENTer® iV25 und zwei inVENTer® iV14R im Einsatz. Sie belüften in der Stadtbibliothek Schleiz ein Raumvolumen von 1.839 m³ – verteilt auf die offene Raumstruktur des Gebäudes sowie die separate Kinderbibliothek und das Foyer. Zu ihrer Regelung dienen fünf Regler des Typs ZR30 und einer des Typs ZR6. 

Die inVENTer-Lüfter arbeiten nach dem Querlüftungs-Prinzip: Während ein Lüfter frische Luft ansaugt, filtert und die saubere Luft in den Raum abgibt, führt der zweite Lüfter die verbrauchte Luft parallel dazu ab. Dabei drehen sich die Lüfter in definierten Zeitintervallen in eine Richtung, bevor sie automatisch wechseln. Vor der Abgabe der Frischluft in den Raum wird diese im Keramikwärmespeicher des Lüfters erwärmt – mit der Wärme der verbrauchten Abluft aus den Innenräumen. Neben diesem Pendelbetrieb besteht auch die Möglichkeit der Dauerlüftung.

 

Prämierte Verbindung von Klima- und Denkmalschutz

Mit dem klimafreundlichen Umbau eines Baudenkmals zur Stadtbibliothek „Dr. Konrad Duden“ hat die Stadt Schleiz in besonderer Weise Klimaschutz und Denkmalschutz miteinander verknüpft. In nur zwei Jahren Bauzeit ist auf einer Nettogrundfläche von 534 m2 eine Bibliothek entstanden, die zu Lektüre und Begegnung einlädt. Die offizielle Eröffnung der neuen Schleizer Stadtbibliothek erfolgte am 5. Mai 2011. Für die vorbildlichen technischen und baulichen Maßnahmen zugunsten des Klimaschutzes wurde das Bauprojekt nicht zuletzt im Rahmen des Wettbewerbs „Kommunaler Klimaschutz 2013" in der Kategorie „Klimaschutz in kommunalen Liegenschaften“ ausgezeichnet.

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inVENTer GmbH, Innenblende „Flair“ – ansprechende Optik dezentraler Lüftungssysteme
Montag, 16. November 2015

„Nicht nur ein anderes Design sollte Grundlage für die neue Innenblende sein, wichtig war uns auch, dass unsere Nutzer die Blende einfach warten und bedienen können. Wir sind stolz, die verschiedenen Anforderungen in der Innenblende ‚Flair’ zu vereinen und unseren Kunden ein Stück exklusives Wohngefühl zu geben“, erklärt Annett Wettig, Geschäftsführerin der inVENTer GmbH.

So punktet die Blende vor allem mit ihrer Wartungsfreundlichkeit und unkomplizierten Handhabung. Die Abdeckung lässt sich ganz mühelos abnehmen, um beispielsweise den integrierten Staubfilter auszutauschen. Besonders ist hier ein auswaschbarer Filterring, der das Entnehmen des Filters kinderleicht macht. Durch ein einfaches Steckverfahren lässt sich die Abdeckung problemlos entfernen und wieder auf dem Lüftungssystem aufsetzen. Zur Reinigung des Keramikspeichers kann dieser unproblematisch herausgezogen werden, ohne vorher die Grundplatte abzuschrauben.

Ein weiterer Vorteil: Die Innenblende ist erstmalig mit allen Typen der Lüftungsgeräte iV14R, iV14V und iV12-Smart kompatibel und das trotz seiner schmalen Gestaltung. So können verschiedene Lüftungssysteme für unterschiedliche Anforderungen in den einzelnen Wohnbereichen mit der Blende „Flair“ ausgestattet werden. Ihre ansprechende Optik belebt mit Ästhetik und Design das persönliche Wohnerlebnis.

Dank kippbarer Abdeckung kann der Nutzer den Luftstrom innerhalb der Wohnräume regulieren. Einströmende Luft lässt sich so nach oben oder unten lenken. Durch die obere Kippstellung kann der Luftstrom beispielsweise gezielt zur Decke geleitet werden, um die lokale Durchströmung zu optimieren. Mit der Innenblende „Flair“ bieten wir unseren Kunden eine noch individuellere Nutzung ihrer Lüftungssysteme.

Außerdem sorgen zusätzlich verfügbare  Pollen- und Feinfilter für ein gesundes Wohnklima. Die ebenfalls erhältliche Variante mit Schalldämmung steigert das Wohlfühl-Ambiente im Eigenheim.
Die unauffällige, schlanke Gestaltung der neuen Innenblende fällt sofort ins Auge. Das Gehäuse ist in Höhe und Breite 233 mm schmal. Geöffnet misst die Blende eine Tiefe von 61 mm; geschlossen nur 43 mm.

Die inVENTer GmbH ist einer der führenden Hersteller dezentraler Lüftungssysteme mit Wärmerückgewinnung in Deutschland. Das Unternehmen mit Sitz im thüringischen Löberschütz nahe Jena wurde 1999 gegründet und ist seit Frühjahr 2014 Teil der britischen Volution Group. Mit Fokus auf Komfort, Nachhaltigkeit und Umweltschutz werden bei inVENTer hocheffiziente Lüftungsanlagen entwickelt und produziert, die genial einfach in Bedienung und Montage sind. Ausgerichtet an den Bedürfnissen des Kunden, findet sich für jede Bausituation eine optimale Lösung – ob Wohn- oder Geschäftsraum, Alt- oder Neubau, Keller- oder Dachgeschoss. Aus diesem Grund sind unsere Lüftungssysteme in ganz Deutschland sowie in Europa bereits tausendfach im Einsatz.


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inVENTer, Sozialer Wohnungsbau mit preisgekröntem Konzept
Montag, 09. November 2015

Vorzeigeprojekt: Ökologie zum Bestpreis

Das Ziel vor Augen, einen hochwertigen, aber kostengünstigen, von der Kärntner Landesregierung geförderten Wohnbau in ressourcenschonender und nachhaltiger Bauweise zu errichten, entstanden zwei energieeffiziente Sozialwohnbauten mit insgesamt 18 Mietwohnungen. Dabei ging die Firma mit einem eigens konzipierten Haustechniksystem neue Wege und installierte eine wegweisende Kombination aus Holzpellet-, Solar- und Photovoltaikanlage in Verbindung mit einer kontrollierten Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung – das Lüftungsgerät iV14V hat das nachhaltige Bauen verfolständigt. 

Belüftungstechnik vom Fachmann

Die inVENTer GmbH ist einer der führenden Hersteller dezentraler Lüftungsgeräte mit Wärmerückgewinnung in Deutschland. Das Unternehmen mit Sitz im thüringischen Löberschütz nahe Jena wurde 1999 gegründet und ist seit Frühjahr 2014 Teil der britischen Volution Group. Mit Fokus auf Komfort, Nachhaltigkeit und Umweltschutz werden bei inVENTer hocheffiziente Lüftungsanlagen entwickelt und produziert, die genial einfach in Bedienung und Montage sind. Ausgerichtet an den Bedürfnissen des Kunden, findet sich für jede Bausituation eine optimale Lösung – ob Wohn- oder Geschäftsraum, Alt- oder Neubau, Keller- oder Dachgeschoss. Aus diesem Grund sind unsere Lüftungssysteme in ganz Deutschland sowie in Europa bereits tausendfach im Einsatz.

Das Lüftungsgerät iV14V

Der iV14V ist ein Lüftungsgerät mit eckiger Wandeinbauhülse. Der Lüfter eignet sich ideal zur Installation in Neubauten. Mit einem hohen Maß an Wärmerückgewinnung hilft er, wertvolle Heizenergie zu sparen. Gleich allen Systemen zur dezentralen, kontrollierten Wohnungslüftung mit Wärmerückgewinnung von inVENTer erfüllt auch der iV14V die Vorgaben der EnEV zum Mindestluftwechsel. In Verbindung mit anderer ökologischer Haustechnik (z.B. einer Wärmepumpe) kann mit diesem Lüftungsgerät leicht und kostengünstig der Niedrigenergie- bzw. Passivhaus-Standard erreicht werden.

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inVENTer, Keine Chance für Schimmelpilz, Pollen und Gerüche - Dezentrale Wohnraumlüftung von inVENTer
Mittwoch, 04. November 2015

Mit unseren hochmodernen Lüftungsanlagen stellen wir sicher, dass Hausbesitzern, aber auch Bauplanern, zu dichte Gebäudehüllen oder eine unzureichende Belüftung nicht zum Verhängnis werden. Denn das entstehende feuchte Raumklima bietet ideale Voraussetzungen für Bildung von Schimmelpilz, Schimmelwachstum und ernste gesundheitliche Gefahren. Bekommen Schimmelsporen jedoch den richtigen Nährboden, vermehren sie sich und es entsteht Schimmelpilz, welcher wiederum Allergien und Atemwegserkrankungen hervorrufen kann. 

Unsere dezentralen Lüftungssysteme schützen vor einem feuchten Raumklima und den damit einhergehenden gesundheitlichen Gefahren durch Schimmelpilze. Überdies verfügen die Systeme dank eines speziellen Keramikwärmespeichers über eine dezentrale Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung. Damit tragen die dezentrale Lüftungsgeräte erheblich dazu bei, Heizkosten effektiv zu senken.

Mit einem modernen Lüftungssystem sagen Haus- und Wohnungseigentümer Raumfeuchte und Schimmelpilzbildung den Kampf an – für ein gesundes Wohlfühlklima in allen Räumlichkeiten, das sowohl die Wertigkeit der Immobilie als auch die Gesundheit der Bewohner fördert.

Mit den dezentralen Lüftungsanlagen lüften Sie regelmäßig und kontrolliert - ohne ein Fenster zu öffnen. Bei Fensterlüftung dringen auch Staub und andere Partikel mit der „Frischluft“ in den Wohnraum ein. Mit dem inVENTer wird dies nahezu komplett vermieden - so bleiben Staub und Pollen draußen.

Die dezentrale Wohnraumlüftung von inVENTer funktioniert nach dem Querlüftungsprinzip: Dazu werden stets zwei Ventilatoren im Parallelbetrieb eingesetzt. Ein Ventilator dreht sich 70 Sekunden lang in eine Richtung und transportiert die verbrauchte Luft nach außen. Dabei speichert der innere Keramikkern die Wärme der Luft aus dem Innenraum. Dann ändert sich die Drehrichtung. Frische Luft von außen wird aufgenommen, im Keramikwärmespeicher erwärmt und in den Raum abgegeben. So ermöglichen die Geräte einen maximalen Rückgewinn an Energie und das bei minimaler Geräuschbelastung.

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Andreas Leinberger, Ansturm auf inVENTer „Flair“
Montag, 26. Oktober 2015

Unsere Werksvertretung Frank Raida präsentierte die Innenblende „Flair“ erstmals am 01.10.2015 auf der Messe Renexpo in Augsburg - seitdem erhöhen sich die Vorbestellungen kontinuierlich.

Da die Erstlieferung von "Flair"-Innenblenden schon jetzt nicht mehr die Anzahl der Vorbestellungen deckt, wurde bereits eine zweite Lieferung in Auftrag gegeben.

Wir freuen uns über das große Interesse und bitten etwaige Verzögerungen bei der Auslieferung zu entschuldigen. 

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inVENTer GmbH, Unauffällig, kompakt und mit besonderem Flair
Freitag, 18. September 2015


Ein weiteres Mal dürfen sich die Eigentümer von inVENTer® iV14R, iV14V sowie iV12-Smart über die neue Optik unserer Innenblende freuen.  
Für noch mehr Ruhe bieten wir Ihnen einen einfach zu montierenden Schalldämmeinsatz.

Hier bekommen Sie einen ersten Eindruck und weitere Informationen über die inVENTer-Innenblende Flair.

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inVENTer GmbH, Stille, Ruhe und Zufriedenheit in den eigenen vier Wänden
Dienstag, 04. August 2015

"Wir haben hier im Norden Deutschlands stets das Problem gehabt, dass der starke Nordwind die Ventilatoren unserer Lüftungssysteme zum Übersteuern brachte. Das konnte man auch akustisch wahrnehmen. Mit dem neuen inVENTer PAX haben wir nun endlich eine Lösung für alle betroffenen Wohneinheiten an der Küstenregion." so die Geschäftsführerin der Brüggemann Energiekonzepte GmbH.

Alle Infos zu inVENTer PAX finden Sie hier.

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inVENTer GmbH, Seien Sie hautnah dabei!
Mittwoch, 08. Juli 2015

Hier finden Sie auch unsere Produktneuheiten wie den Multi-Zone-Regler MZ-One oder auch unseren inVENTer PAX. Speziell für den MZ-One wurde ein Miniaturhaus angefertigt, um Ihnen die Funktionen zu demonstrieren. Unser Team vom technischen Service berät Sie zu all Ihren Fragen und gibt Ihnen nützliche Tipps und Hinweise für Ihre individuelle Lüftungsplanung. Außerdem können Sie mit inVENTer einen kleinen Ausflug in die Vergangenheit machen - Lassen Sie sich überraschen!

Um eine individuelle Beratung gewährleisten zu können, bitten wir um vorherige Terminabsprache. Sollten Sie Interesse an einem Besuch in Löberschütz haben, können Sie sich gern unter folgendem Kontakt bei uns anmelden:
info(at)inventer.de oder unter Tel.: 036427 2110.


Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

inVENTer GmbH, inVENTer zum vierten Mal ausgezeichnet
Freitag, 05. Juni 2015

Nach erneuter Teilnahme am Nachhaltigkeitsabkommen Thüringen, haben wir sie wieder bekommen - die Urkunde für unsere ressourcenschonende Produktherstellung. Überreicht wurde uns die Urkunde gestern von Anja Siegesmund, Thüringens Ministerin für Umwelt, Energie und Naturschutz.

Hier erfahren Sie mehr dazu.

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inVENTer GmbH, MZ-One revolutioniert Lüftungssteuerung
Freitag, 29. Mai 2015

Kühle Frische im Schlafzimmer, warme Wohlfühlatmosphäre im Wohnzimmer und schnelle Feuchtigkeitsregulation im Bad – das alles geht jetzt gleichzeitig. Zum 1. Juni 2015 starten wir den Verkauf der intelligenten Steuerung MZ-One. 

Nach einer durchweg positiv aufgenommenen Erstpräsentation auf den diesjährigen Messen „BAU“ und „ISH“ kann sich ab Juni jeder Interessent über ein einzigartiges Steuerungssystem für unsere dezentralen Lüftungsanlagen freuen.

„Benutzerfreundlichkeit, leichte Bedienbarkeit und hoher Funktionsumfang standen bei der Entwicklung und Umsetzung des MZ-One im Fokus. Anhand dieser selbstgesetzten Prämissen, entstand unser innovativer Lüftungsregler mit Clust-Air-Steuerung“, so erklärt Annett Wettig, Geschäftsführerin der inVENTer GmbH.

Mit der Clust-Air-Steuerung ermöglichen wir dem Nutzer von dezentralen Lüftungssystemen erstmals die Ansteuerung von verschiedenen Lüftern durch nur eine Regelungseinheit – bis zu 16 Lüftungsgeräte können so mit dem MZ-One bedient werden.

Dabei ist es möglich, die zu belüftende Wohneinheit in bis zu 4 verschieden regelbare Bereiche aufzuteilen, sodass für jeden Wohnbereich eine Einstellung mit gesonderter Lüftungsstufe gewährleistet wird. Mehr als praktisch, da zum Beispiel Schlafzimmer und Küche zumeist eine sehr unterschiedliche Lüftungseinstellung benötigen. Eine intelligente Lüftungssteuerung wird über die Feuchte- und Temperatursensoren in den einzelnen Lüftungszonen erreicht. Die integrierte Wochenzeitschaltuhr erlaubt dem Anwender dabei, das inVENTer-System seinen Bedürfnissen entsprechend einzustellen. Mit einer speziellen Pausenfunktion lassen sich die Lüfter für selbstbestimmte Zeitspannen ausschalten. Die Einbindung in die Haustechniksteuerung ist über eine Schnittstelle problemlos möglich. 

Bei dem MZ-One handelt es sich um eine absolute Marktneuheit. Einen vergleichbaren Lüftungsregler sucht man vergebens. Annett Wettig ist sich daher sicher: „Die neue Technik wird die dezentrale Lüftungssteuerung revolutionieren.“

Für Interviewanfragen und redaktionelle Beiträge stehen wir Ihnen jederzeit gern zur Verfügung.

Weiterführende Informationen zur Lüftungssteuerung finden Sie hier.

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inVENTer GmbH, iV12-Smart - die neue Lüftungskompaktklasse
Mittwoch, 01. Oktober 2014

Die wichtigsten Informationen zum iV12-Smart auf einen Blick:

Kompakt, intelligent und leistungsstark – so lässt sich das dezentrale Lüftungssystem inVENTer® iV12-Smart charakterisieren. Die Geräte der neuen Lüftungskompaktklasse von inVENTer® eignen sich sowohl für den Einbau im Rahmen von Sanierungs- als auch von Neubauprojekten. Dank ihrer kompakten Bauweise und einem Rohrdurchmesser von nur 160 mm sind die iV12-Smart-Lüfter sehr schnell und ungeahnt einfach zu montieren: Für ihre Installation genügt bereits eine 180 mm kleine Bohrung. Die Länge des Lüftungsrohrs lässt sich flexibel an die jeweilige Wandstärke anpassen.

Die Innenblende des iV12-Smart ist mit 224 mm x 204 mm (B x H) klein und dezent gestaltet. Dadurch bleiben die Lüfter selbst in kleinen Wohnungen bzw. Räumen unauffällig. Eine weitere Besonderheit der Innenblende: Sie lässt sich flexibel ankippen, damit der Luftstrom in beliebige Richtungen gelenkt werden kann.

Schlicht im Design, aber clever in ihrer Konstruktion ist auch die Wetterschutzhaube für die Außenwand: Sie führt die Luft von der Fassade weg und schützt diese damit nachhaltig. Die Edelstahlhaube ist durch ihre Pulverbeschichtung rostresistent und damit äußerst langlebig.

Die kompakten Lüftungsgeräte iV12-Smart sind mit einem Keramikkern mit neuartiger Wabenstruktur ausgestattet. Während die Keramik für optimale Wärmerückgewinnung sorgt, gewährleistet die Wabenform einen hohen Luftdurchlass. Darüber hinaus verfügt der iV12-Smart über intelligente Ventilatoren für eine besonders hohe Winddruckstabilität und den gesicherten Betrieb bei Frost.

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