Der Begriff Schall


Grundlagen

Unter Schall versteht man mechanische Schwingungen im Hörbereich (etwa 16 Hz bis 16 kHz). 

Das menschliche Ohr als Sinnesorgan zur Aufnahme von Geräuschen empfindet diese nicht nur leise oder laut, sondern auch angenehm oder unangenehm. Neben den physikalischen Gesetzmäßigkeiten sind daher auch die physiologischen Zusammenhänge durch das subjektive Hörempfinden bei der Geräuschbewertung von Bedeutung.

Vom menschlichen Gehör wird der Schalldruckpegel wahrgenommen, der sich je nach Räumlichkeit und Abstand von der Schallquelle verändert.

Ruhe und Zufriedenheit

Schallleistung

Die gesamte Schallenergie, die von einer Schallquelle pro Sekunde abgestrahlt wird, ist die Schallleistung. Die Schallleistung einer Schallquelle ist ortsunabhängig und raumunabhängig. Eine Schallquelle hat eine konstante Schallleistung, die sich nicht ändert, wenn sie in eine andere Raumumgebung abstrahlt (emittiert).

Schallquellen

Unter Schall versteht man mechanische Schwingungen im Hörbereich (etwa 16 Hz bis 16 kHz). 

Das menschliche Ohr als Sinnesorgan zur Aufnahme von Geräuschen empfindet diese nicht nur leise oder laut, sondern auch angenehm oder unangenehm. Neben den physikalischen Gesetzmäßigkeiten sind daher auch die physiologischen Zusammenhänge durch das subjektive Hörempfinden bei der Geräuschbewertung von Bedeutung.

Vom menschlichen Gehör wird der Schalldruckpegel wahrgenommen, der sich je nach Räumlichkeit und Abstand von der Schallquelle verändert.


Schalldruck

Eine Schallwelle ist eine Abweichung des Luftdrucks von dem sonst herrschenden Luftdruck. Dieser sog. Schalldruck (p) wird in Pascal (Pa) gemessen und als logarithmierter Schalldruckpegel in dB angegeben. Dieser Schalldruck bewegt unsere Trommelfelle und die Mikrofonmembranen und wird somit hörbar.

Schalldrücke bzw. Schalldruckpegel verändern sich entfernungsabhängig, d. h. je weiter man sich von der Schallquelle entfernt, umso kleiner werden die Druckschwankungen und umso leiser wird der Schall empfunden. Die Schallausbreitung erfolgt im Freien kugelförmig nach allen Seiten. Als Faustformel kann man sagen, dass eine Abstandsverdoppelung eine Pegelreduzierung von 5 dB bewirkt.

Das menschliche Ohr empfindet hohe und tiefe Frequenzen unterschiedlich laut. Daher wurde in Annäherung an das Hörempfinden die Bewertungskurve A festgelegt.

Schalldruck

Geräuschpegel (dB(A))

inVENTer PAX für hohe Schalldämmung

Der Schalldruckpegel oder umgangssprachlich Geräuschpegel wird bei allen inVENTer-Produkten nach DIN EN ISO 10052 (zum Nachweis für DIN 4109) geprüft und unterliegt somit klar definierten Standards zum Versuchsaufbau. Die Messungen finden an mehreren festen Positionen im Raum statt, dabei werden auch schallverstärkende Geometrien und Materialien berücksichtigt. Der Abstand zur Schallquelle beträgt dabei 1,5 m,  zu schallreflektierenden Objekten mind. 0,5 m.


Normschallpegeldifferenz (dB)

Die Normschallpegeldifferenz ist eine Messgröße zur Kennzeichnung der Luftschalldämmung eines Bauteils und ist frequenzabhängig. Hierbei wird die Fähigkeit des Bauteils zur Schalldämmung zwischen zwei Räumen gemessen. Dabei gibt der Wert, gemessen in (dB) die Schalldruckdifferenz zwischen Erzeugerraum und Empfangsraum an.

Normschallpegeldifferenz
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