Dezentrale Wohnraumlüftung mit inVENTer-Lüftungsanlagen

Ihr Überblick zur dezentralen Wohnraumlüftung


Einstieg in das Thema Lüftung

Gesunde Luft im Haus trägt wesentlich zur Wohnqualität bei.
Ihre Notwendigkeit hat längst auch der Gesetzgeber erkannt und legt fest, dass „zu errichtende Gebäude (Wohnungen) so auszuführen sind, dass der zum Zwecke der Gesundheit und Beheizung erforderliche Mindestluftwechsel sichergestellt ist" (§ 6 Abs. 2 EnEV 2016).
Bereits in der Bauplanung muss die ausreichende Belüftung neuer oder modernisierter Gebäude sichergestellt werden. Der Grund liegt auf der Hand: Um den Energieverbrauch zu senken, werden Wohngebäude immer stärker gedämmt. Unzureichende Belüftung, zu hohe Raumfeuchtigkeit und zu wenig Sauerstoff sind bedenkliche Folgen. Denn das entstehende feuchte Raumklima bietet ideale Voraussetzungen für Schimmelpilzbildung, Schimmelwachstum und ernste gesundheitliche Gefahren.
Das dezentrale Lüftungssystem von inVENTer schützt vor diesen Gefahren. Wir sorgen in jedem Zuhause für gesunde Luft.
Der inVENTer „verschwindet“ unauffällig in der Wand. Für die Installation sind keinerlei zusätzliche Kanäle und Leitungen notwendig. Nachrüstungen sind damit unkompliziert und ohne großen Aufwand möglich. Unser dezentrales Lüftungssystem mit Wärmerückgewinnung schafft Wohnqualität.


Raumklima / Luftfeuchtigkeit

Für das allgemeine Wohlbefinden ist das Raumklima ganz entscheidend.  Ob wir uns in einem Zimmer wohlfühlen oder nicht hängt stark von der Luftfeuchtigkeit und der Lufttemperatur ab. Beide Faktoren beeinflussen das Raumklima enorm.

 

Was bedeutet angenehmes Raumklima? Wann empfinden wir das Raumklima als angenehm?
Dezentrale Wohnraumlüftung - Für ein angenehmes Raumklima
Was bedeutet angenehmes Raumklima? Wann empfinden wir das Raumklima als angenehm?

Ein für den Körper angenehmes Raumklima entsteht, wenn alle Faktoren, die einen Einfluss auf das menschliche Wohlbefinden haben, stimmig sind. Vor allem die Lufttemperatur sowie die relative Luftfeuchtigkeit bestimmen das Raumklima, aber auch die chemische Zusammensetzung (wie Schadstoffe oder Gerüche) der Luft, Luftbewegungen und Beleuchtung beeinflussen das Wohlbefinden und die Behaglichkeit. 
Bewegt sich die Raumtemperatur zwischen 19 und 22°C, empfinden wir diese als angenehm. Die relative Luftfeuchtigkeit sollte zwischen 40 und 60 % liegen, um als gesund und behaglich zu gelten.
Ist die relative Luftfeuchte außerhalb des Normbereichs, bemerken wir dies nur, wenn die Abweichung extrem ist. Allerdings begünstigt bereits eine gering erhöhte Luftfeuchtigkeit die Kondensation und damit die Schimmelbildung. Eine sehr niedrige Luftfeuchtigkeit wiederum hat auf den menschlichen Körper Auswirkungen wie brennende Augen, trockene Haut und Schleimhäute. Außerdem trocknen Materialien wie Holz oder Leder schneller aus.

inVENTer Tipp: In einer Wohneinheit von ca. 40 m² genügen bereits 2 inVENTer-Lüftungsanlagen des Typs iV14, um ein gesundes Wohnraumklima zu erzeugen.

Wie kann man ein angenehmes Raumklima schaffen?
inVENTer-Lüftung schafft angenehmes Raumklima
Wie kann man ein angenehmes Raumklima schaffen?

Ein gesundes und behagliches Raumklima wird hergestellt, indem einerseits die Raumtemperatur im Idealbereich zwischen 19 und 22°C gehalten wird sowie die relative Raumfeuchte sich zwischen 40 und 60 % befindet.  Außerdem begünstigt regelmäßiger Luftwechsel das Wohlbefinden enorm.
Durch konstantes Lüften der Räume können überschüssige Feuchtigkeit wie auch Schadstoffe abgeführt und sauerstoffreiche Frischluft zugeführt werden.

inVENTer Tipp: Die inVENTer-Lüftungssysteme verfügen über einen Staub- oder wahlweise einen Pollenfilter. Die einströmende Luft ist somit sauber und frei von Pollen.


Lüftung

Frische saubere Luft ist wichtig für die Gesundheit und das Wohlbefinden eines jeden Menschen. Durch die heutzutage sehr dichte Bauweise der Gebäude wird eine kontinuierliche Lüftung immer unerlässlicher.

 

Was bedeutet Lüftung?
mit dezentraler Lüftung Schimmel vorbeugen
Was bedeutet Lüftung?

Durch Lüftung findet ein Austausch von verbrauchter, manchmal sogar schadstoffreicher Luft aus dem Innenraum durch frische sauerstoffhaltige Luft von außen statt. Lüftung kann manuell durch das Öffnen der Fenster erfolgen, aber auch automatisch durch eine Lüftungsanlage. Vorteil einer automatischen Lüftung ist, dass die verbrauchte Luft konstant abgeführt und Frischluft zugeführt wird. Dadurch kann ein angenehmes Raumklima geschaffen werden, was durch Fensterlüftung heutzutage kaum mehr umsetzbar ist. Man müsste die Fenster Tag und Nacht alle 2 Stunden für 10 Minuten öffnen, um einen ausreichenden Luftwechsel zu erreichen. Das ist im normalen Leben durch die Schlaf- und Arbeitsphasen, Urlaub oder Dienstreisen nicht möglich.

inVENTer Tipp: Eine dezentrale Lüftungsanlage nimmt Ihnen die tägliche Lüftungspflicht ab, beugt Schimmel vor und spart wertvolle Heizenergie.

Wozu benötigt man eine Lüftung?
Mit inVENTer bis zu 91% Wärmerückgewinnung erhalten
Wozu benötigt man eine Lüftung?

Ein regelmäßiger Luftaustausch wird durch die heutzutage zunehmend dichter werdende Bauweise immer wichtiger. Die Hülle der Gebäude wird durch eine starke Dämmung sowie gut isolierte und meist sogar 3-fach verglaste Fenster abgedichtet, was eine natürliche Lüftung verhindert. 
Die drei Grundziele beim Lüften bestehen zumeist darin, die Luftqualität zu verbessern, Luftfeuchtigkeit abzuführen und die Raumtemperatur zu regulieren. Früher erfolgte eine indirekte Lüftung durch die undichte Gebäudehülle und die zugigen Fenster. Die Fensterlüftung war daher als Ergänzung ausreichend. Heute kann der Luftwechselbedarf allein mit der Fensterlüftung nur noch schwer realisiert werden, da man bei gut isolierten Häusern die Fenster Tag und Nacht alle 2 Stunden für 10 Minuten öffnen müsste. Hinzu kommt, dass dadurch sehr viel Energie verloren geht. Eine automatische Lüftung mit Wärmerückgewinnung kann dem gezielt vorbeugen. Der Luftaustausch findet dann permanent statt. Durch einen Keramikwärmespeicher wird die Wärme der verbrauchten Luft, die nach außen transportiert wird, gespeichert. Die Änderung der Drehrichtung des Ventilators bewirkt, dass die frische einströmende Luft die gespeicherte Wärme aufnehmen kann und als erwärmte saubere Luft wieder im Raum ankommt.

inVENTer Tipp: Bis zu 91 % Ihrer Raumwärme bleibt durch eine dezentrale Lüftungsanlage von inVENTer erhalten.

Was heißt „richtig lüften“?
Vorteile dezentraler Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung
Was heißt „richtig lüften“?

Viele denken, dass es wichtig ist, so viel und so lange wie möglich zu lüften. Deshalb sind in einigen Haushalten dauerhaft die Fenster gekippt. Die Kippstellung der Fenster sorgt jedoch kaum für einen effektiven Luftwechsel, sondern lässt lediglich die warme aufsteigende Luft entweichen. Die Wände in Fensternähe kühlen aus und bieten einen idealen Nährboden für Schimmelpilze, da die Feuchtigkeit an kühlen Wänden häufig kondensiert.
Fakt ist demnach, dass die „Kipplüftung“ nicht nur auf den Geldbeutel geht, indem Energie verschwendet wird, sondern die Gefahr der Schimmelbildung besteht. Wichtig ist also richtiges Lüften. Die Fenster sollten für etwa 10 Minuten komplett geöffnet und die Heizung dabei heruntergedreht werden. Dies sollte täglich mindestens 4-mal erfolgen – bei Gästebesuch, Kochaktionen oder Körperpflege (Baden, Duschen) erhöhen sich Anzahl und Dauer des Lüftens. Bei besonders gut gedämmten Gebäuden besteht ein noch höherer Lüftungsbedarf, da der natürliche Luftaustausch durch undichte Stellen und Ritzen minimiert ist. Eine ausreichende manuelle Fensterlüftung ist daher nur schwer realisierbar. Es bietet sich eine automatische Lüftung an. Mit einer dezentralen Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung wird nicht nur ein kontinuierlicher Luftaustausch gewährleistet, sondern ebenso werden Energie und Kosten eingespart. Der Keramikkern der Lüftungssysteme speichert beim Abführen der verbrauchten Raumluft die Wärme. Nachdem der Ventilator die Drehrichtung gewechselt hat (alle 70 Sekunden), wird die gespeicherte Wärme an die einströmende frische Zuluft abgegeben. Dadurch werden bis zu 91 Prozent der Wärme zurückgewonnen. Außerdem wird durch den permanenten Luftwechsel die Feuchtigkeit abgeführt und dadurch Schimmel vorgebeugt. Ein weiterer Vorteil: Es können Staub und Pollen aus der Luft herausgefiltert werden und gelangen nicht in den Wohnraum.

inVENTer Tipp: Bei Geburtstagsfeiern und Gästebesuch drehen Sie einfach die Lüftungsanlage auf eine höhere Stufe und auch Ihre Gäste fühlen sich rundum wohl in Ihrem Zuhause.


Das Neueste aus der inVENTer-Welt


Schimmel

Viele Gebäude sind heutzutage gut gedämmt und lassen einen natürlichen Luftaustausch über Ritzen und undichte Fenster nicht mehr zu. Durch einen unzureichenden Luftwechsel steigt die Gefahr der Schimmelbildung stark an.

 

Wie entsteht Schimmel?
Keine Chance für Schimmel, Pollen und Gerüche - Dezentrale Raumlüftung von inVENTer
Wie entsteht Schimmel?

Schimmelsporen sind tagtäglich und überall um uns herum vorhanden. Als solche sind sie ungefährlich. Bekommen Schimmelsporen jedoch den richtigen Nährboden, vermehren sie sich und es entstehen Schimmelpilze, welche wiederum Allergien und Atemwegserkrankungen hervorrufen können. Schimmel ist somit extrem gesundheitsgefährdend. Den idealen Nährboden für die Entstehung von Schimmelpilzen bilden Feuchtigkeit und Wärme, wobei Feuchtigkeit der entscheidende Faktor ist. Durch alltägliche Aktivitäten wie Kochen, Duschen, Wäsche waschen, aber auch durch lebensnotwendige körperliche Funktionen wie Atmen oder Schwitzen, steigt die Luftfeuchtigkeit in den Wohnräumen erheblich an. Wird diese nicht durch regelmäßiges Lüften abgeführt, kann an kühlen Stellen an der Wand oder an kühlen Oberflächen Wasser kondensieren. Die dabei entstehenden feuchten Stellen bilden den idealen Nährboden für Schimmelpilze. Zur Vermeidung von Schimmelbildung empfiehlt sich eine automatische Lüftung. Die manuelle Fensterlüftung müsste durch die heutzutage sehr dichte Bauweise so häufig durchgeführt werden, dass es in der Realität praktisch nicht mehr umsetzbar ist. Eine automatische Lüftung kann Abhilfe schaffen - der Bewohner wird entlastet und kann sich in einem gesunden Raumklima wohlfühlen.

inVENTer Tipp: Mit dem inVENTer-Regler MZ-One können Sie Ihr Zuhause in verschiedene Bereiche einteilen und diese je nach Bedarf individuell belüften.

Warum steigt die Schimmelgefahr stetig an?
Mit inVENTer Schimmelgefahr vermeiden
Warum steigt die Schimmelgefahr stetig an?

Die Energieeinsparverordnung (EnEV) hat zum Ziel, den Energieverbrauch zu reduzieren und Energie in Gebäuden einzusparen. Um dies zu erreichen, ist in der EnEV unter anderem festgesetzt, dass die Gebäudehülle so dicht wie möglich gebaut werden sollte, damit möglichst wenig Energie verloren geht. Das hat zur Folge, dass kein natürlicher Luftaustausch mehr über Ritzen, halbdurchlässige Gebäudehüllen und undichte Fenster erfolgen kann. Ein Feuchteabtrag ist somit ebenfalls nicht mehr möglich, ohne dass sehr häufig am Tag die Fenster zum Lüften geöffnet werden. Nur durch regelmäßiges Lüften kann die Luftfeuchtigkeit, die täglich durch Atmen, Schwitzen, Kochen, Duschen etc. entsteht, abgeführt werden. Bleibt die Luftfeuchtigkeit in den Räumen, legt sich die Feuchte an kalten Stellen nieder und bietet so den idealen Nährboden für die Schimmelbildung.
Da eine manuelle Lüftung durch Fensteröffnen sehr viel Zeit und vor allem Energie kostet, bietet sich eine dezentrale Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung an. Diese beugt Schimmel vor, spart Heizenergie und sorgt für ein angenehmes Raumklima.

inVENTer Tipp: Während Sie sich entspannen, laufen die Lüftungsanlagen flüsterleise und sorgen kontinuierlich für Feuchteabtrag und frische Luft.

Wie kann Schimmel vermieden werden?
Schimmelbildung vermeiden mit den dezentralen Lüftungssystemen von inVENTer
Wie kann Schimmel vermieden werden?

Die Grundlage für Schimmelbildung sind Feuchtigkeit und Wärme, wobei die Feuchtigkeit den wesentlichen Faktor ausmacht. Es ist also wichtig das Raumklima so zu halten, dass die im Raum vorhandene Feuchtigkeit nicht die Aufnahmefähigkeit der Luft übersteigt. Wenn  die Luft keine Feuchtigkeit mehr aufnehmen kann, legt sich diese besonders an kalten Stellen (weil kalte Luft weniger Feuchtigkeit aufnehmen kann, als warme Luft) nieder und bildet die Grundlage für die Bildung von Schimmel. Um dies zu vermeiden, ist ein regelmäßiges Durchlüften der Räume unumgänglich. Dies kann einerseits durch häufiges Öffnen der Fenster erfolgen oder durch eine automatische Lüftung. Eine automatische Lüftung ist empfehlenswert, weil dadurch ein kontinuierlicher Luftaustausch erfolgt. Entscheidet man sich für ein dezentrales Lüftungssystem mit Wärmerückgewinnung, geht bei der permanenten Lüftung auch die Wärme nicht verloren. Außerdem bleiben durch spezielle Filter Pollen und Staub draußen, sodass Sie ein gesundes Wohlfühlklima genießen können.

inVENTer Tipp: Mit dem inVENTer PAX können Sie auch innenliegende Räume belüften.


Lüftungsanlagen

Ein regelmäßiger Luftaustausch ist für ein gesundes Raumklima wichtig und notwendig. Lüftungsanlagen sorgen kontinuierlich für frische und saubere Luft, ohne dass die Fenster regelmäßig geöffnet werden müssen.

 

Warum helfen Lüftungsanlagen?
Dezentrale Lüftungsanlagen von inVENTer für ein angenehmes Wohnklima
Warum helfen Lüftungsanlagen?

Um Energie einzusparen, ist es gesetzlich festgelegt (in der Energieeinsparverordnung, kurz EnEV), dass die Gebäudehülle so dicht wie möglich zu errichten ist. Dies hat zur Folge, dass ein natürlicher Luftaustausch über undichte Stellen im Gebäude und an den Fenstern nicht mehr möglich ist. Das spart zwar im ersten Moment Energie, erfordert aber sehr häufiges Fensteröffnen, um Schimmelbildung zu vermeiden.  Dadurch entweicht wiederum ein Großteil der Wärme nach außen und Energie geht somit verloren.
Außerdem ist eine manuelle Fensterlüftung kaum realisierbar, da auch nachts regelmäßig per Stoßlüftung gelüftet werden müsste. Eine dezentrale Lüftungsanlage sorgt für einen kontinuierlichen Luftaustausch, ohne dass der Bewohner selbst aktiv werden muss. Die Wärme wird durch den integrierten Wärmespeicher im Raum gehalten und geht nicht beim Stoßlüften verloren. Dies ist vor allem im Winter sehr nützlich, da die geheizte Energie bis zu 91% im eigenen Zuhause bleibt. Verschiedene Filter sorgen je nach Einsatz für Pollen- und Staubfreiheit. Schadstoffe aus Möbeln und Wänden werden zusätzlich mittels dezentraler Lüftungsanlage kontinuierlich abgeführt. Ein gesundes Raumklima sorgt für Ihr Wohlgefühl.

inVENTer Tipp: Die Wartung der inVENTer-Lüftungsanlagen können Sie schnell und einfach selbst ausführen. Unser Premiumregler MZ-One zeigt Ihnen an, wann ein Filterwechsel erforderlich ist.

Zentrale oder dezentrale Lüftungsanlage?
Dezentrale Lüftung von inVENTer - eine flexible Alternative für Wohnraumlüftung
Zentrale oder dezentrale Lüftungsanlage?

Neben der herkömmlichen Fensterlüftung, die heutzutage nahezu nicht mehr realisierbar ist, besteht die Möglichkeit zentrale Lüftungsanlagen einzubauen. Damit kann zwar ein hohes Luftvolumen transportiert werden, jedoch lässt sich eine Zentralanlage nur mit Verlegen mehrerer Rohrsysteme in einen Neubau oder mit hohem Aufwand in ein Bestandsgebäude integrieren. Die regelmäßige und vollständige Reinigung dieser Anlagen wird durch die komplexen Rohrsysteme, die sich durch das gesamte Gebäude ziehen, erschwert.
Eine flexible Alternative bieten dezentrale Anlagen für Wohnraumlüftung. Dezentrale Lüftungssysteme können sowohl bei Sanierungen als auch beim Neubau einfach in die Außenwand eingesetzt werden. Bei vorbereiteter Wandöffnung kann die Montage eines Lüftungsgeräts in weniger als 2 Stunden fertiggestellt werden. Es müssen weder Kanäle verlegt, noch spezielle Besonderheiten  bei der Wartung berücksichtigt werden. Die Statik wird durch den Einbau dezentraler Lüftungsanlagen nicht beeinträchtigt, da keine Rohrsysteme durch die Decken gezogen werden müssen.
Die Erfahrung hat gezeigt, dass selbst für Fachkräfte, die bislang noch nicht mit dezentralen Lüftungssystemen in Berührung kamen, der Einbau keine größere Hürde darstellte. Und sollten dennoch einmal Unklarheiten auftreten, stehen bei inVENTer kompetente Fachkräfte als Ansprechpartner zur Verfügung. Oder Sie nutzen unsere verschiedenen Einbau- und Montagehilfen (Videos, Faltblätter, etc) auf unserer Homepage.
Dezentrale Anlagen überzeugen zudem durch einen geringen Energieverbrauch und eine lange Lebensdauer. Außerdem ist die Reinigung der Geräte simpel und schnell zu erledigen. Die können Filter mehrfach verwendet und gewaschen werden. Der Wärmespeicher lässt sich aussaugen oder mit warmem Wasser ausspülen.
Während dezentrale Lüftungsanlagen ursprünglich noch als Alternative zu zentralen Lüftungsanlagen galten, haben sie sich in den vergangenen Jahren am Markt etabliert und weisen durch ihre flexible Handhabung klare Vorteile gegenüber den Zentralanlagen auf. Die positive Reaktion des Marktes bestätigt diese Entwicklung.

inVENTer Tipp: Mit dem inVENTer PAX können Sie mehrere Räume gleichzeitig belüften.


Lüftungsexperte J. Schrader zum KfW-Antrag


Wird dezentrale Lüftung auch von der KfW gefördert? Welche Besonderheiten sind beim Förderantrag zu beachten? Der Lüftungsexperte und Energieberater J. Schrader erklärt Ihnen alles, was Sie über die KfW-Förderung wissen sollten. Hier geht es zum Interview.


Dezentrale Lüftungsanlagen

Für einen kontinuierlichen Luftaustausch in Wohn- und Arbeitsräumen eignet sich eine dezentrale Lüftungsanlage. Vorteilhaft ist nicht nur die einfache Montage und Reinigung sondern ebenso die Langlebigkeit der Geräte.

 

Wie funktioniert eine dezentrale Lüftungsanlage?
inVENTer-Funktionsprinzip; Wie funktioniert die Wärmerückgewinnung bei einer dezentralen Lüftungsanlage?
Wie funktioniert eine dezentrale Lüftungsanlage?

Eine dezentrale Lüftungsanlage wird in die Außenwand montiert und sollte immer paarweise im Einsatz sein, d.h. es ist ein Zusammenspiel von zwei Lüftungsgeräten erforderlich. Eines der beiden Lüftungsgeräte zieht die verbrauchte Raumluft nach außen. Dabei wird im Herzstück der Lüftungsanlage – dem Keramikwärmespeicher - die Wärme der Raumluft gespeichert. Nach zirka 70 Sekunden wechselt der Reversierventilator seine Richtung und transportiert frische Außenluft in den Wohnraum. Die im Keramikkern gespeicherte Wärme wird dabei an die Zuluft abgegeben und sorgt somit dafür, dass bis zu 91 Prozent der Raumwärme erhalten bleibt. Das zweite Lüftungsgerät arbeitet immer im Gegentakt, d.h. wenn ein Ventilator dem Raum frische Luft zuführt, entzieht währenddessen der andere die verbrauchte Raumluft. Gesteuert werden, können die Lüftungsanlagen über einen einfachen Standardregler oder einen Premiumregler mit variablen Einstellungsmöglichkeiten.

inVENTer Tipp: Im Sommer funktioniert das Prinzip der Wärmerückgewinnung als passive Kühlung. Nachts werden die Lüftungsanlagen auf „Durchlüften“ geschaltet, sodass die Raumtemperatur sinkt. Die kalte Nachtluft kühlt den Keramikkern tagsüber ab und temperiert die warme Außenluft beim Einströmen herunter.

Woher bekomme ich eine dezentrale Lüftungsanlage?
inVENTer - Ihr persönlicher Ansprechpartner für dezentrale Lüftung
Woher bekomme ich eine dezentrale Lüftungsanlage?

Die dezentralen Lüftungssysteme von inVENTer sind deutschlandweit erhältlich. Jede unserer Werksvertretungen betreut ein festgelegtes Postleitzahlengebiet und ist somit auch in Ihrer Nähe schnell für Sie erreichbar. Gern beraten wir Sie vor Ort und stellen Ihnen die Geräte nach Ihrer Auftragserteilung direkt an den gewünschten Ort zu. Der von Ihnen erteilte Auftrag wird von unseren Produktionsmitarbeitern im Handumdrehen für Sie gefertigt, im Versandlager verpackt und Ihnen zügig zugestellt.
Sollten Sie Fragen haben, steht Ihnen unser technischer Kundenservice oder die für Sie zuständige Werksvertretung hilfreich zur Seite.
Auf unserer Homepage im Bereich FAQ erhalten Sie Antworten und Hinweise auf häufig gestellte Fragen.

inVENTer Tipp:  Im Werk in Löberschütz können Sie sich in unserem Showroom die inVENTer Produkte in Einbausituationen anschauen. Vereinbaren Sie einfach eine Termin und lassen Sie sich beraten.

Was muss bei der Anschaffung einer dezentralen Lüftungsanlage beachtet werden?
Was muss bei der Anschaffung einer dezentralen Lüftungsanlage beachtet werden? - inVENTer klärt auf
Was muss bei der Anschaffung einer dezentralen Lüftungsanlage beachtet werden?

Zunächst sollte unbedingt eine Beratung durch einen Fachmann erfolgen, um Sie in vollem Umfang zu informieren und zu erfahren, in welchem Rahmen die Lüftung erfolgen soll. Falls nur eine Grundlüftung gewünscht ist, genügt eine geringere Anzahl an Lüftungsgeräten, als bei einer Komfortlüftung. Die Grundlüftung sorgt für den Feuchteabtrag und beugt somit Schimmel vor, schützt Ihre Gesundheit und trägt zum Erhalt der Gebäudesubstanz bei. Nachteilig ist dabei, dass die Fensterlüftung nicht entfällt, sondern lediglich verringert wird. Die Komfortlüftung erfordert eine geringfügig höhere Anzahl an Lüftungsgeräten, nimmt Ihnen aber die Pflicht regelmäßig das Fenster zu öffnen ab. Außerdem werden die Räumlichkeiten kontinuierlich mit Frischluft versorgt, was nicht nur Energie einspart und Schimmel vorbeugt, sondern ebenso ein angenehmes Wohlfühlklima schafft. Durch verschiedene Filter haben Sie die Möglichkeit sich vor Staub oder Pollen zu schützen.
Beim Einbau einer dezentralen Lüftungsanlage in ein Bestandsgebäude sollte beachtet werden, dass dies möglichst in Verbindung mit einer Sanierung erfolgt, da jedes Gerät in eine Wandöffnung eingesetzt wird.
Sollten Sie sich als Mieter eine dezentrale Lüftungsanlage für Ihre Mietwohnung wünschen, sollte das stets mit dem Vermieter bzw. dem Eigentümer des Gebäudes abgestimmt werden.

inVENTer Tipp: Sie erhalten auf das Herzstück einer jeden Lüftungsanlage – den Keramikwärmespeicher - lebenslange Garantie von inVENTer.

Wie erfolgt der Einbau?
Einbau von dezentralen Lüftungsanlagen
Wie erfolgt der Einbau?

Der Einbau dezentraler Lüftungssysteme von inVENTer ist simpel, sollte aber dennoch mit Hilfe der Montageanleitung durchgeführt und vom Fachmann begleitet werden.
Beim Einbau in ein Bestandsgebäude ist je Lüftungsgerät eine Wandöffnung erforderlich.
Um Ihnen einen Eindruck von der Montage zu vermitteln, erhalten Sie im Folgenden einen kurzen Überblick.

  • Kontrolle der Einzelteile im Komplettset
  • Montage der Wandeinbauhülse - Zurechtschneiden Wandeinbauhülse; Stabilisieren und Ausrichtung mit Montagekeil; Gefälle nach Außen 1-2% prüfen; Leitungen verlegen
  • Montage der Wetterschutzhaube – Dichtband und Anschlagband befestigen; Grundplatte ausrichten und anschrauben; Wetterschutzhaube von oben aufschieben
  • Montage des Wärmespeichers – Wärmespeicher bis Anschlagband in Wandeinbauhülse einschieben; Ventilator anschließen (zeigt zum Innenraum); Regler von qualifiziertem Fachpersonal in Elektronikdose einbauen lassen
  • Montage der Innenblende – Rahmen der Innenblende an Wandeinbauhülse befestigen; Staubfilter befestigen; Abdeckung auf Rahmen schieben


Bei Fragen können Sie sich gern an unseren technischen Kundenservice oder unsere Werksvertretung in Ihrer Nähe wenden. Außerdem wird auf unserer Homepage im Montagekapitel der Einbau einer dezentralen Lüftungsanlage noch einmal genau beschrieben.

inVENTer Tipp: Egal, ob Sie neu bauen oder Ihr Bestandsgebäude sanieren, die inVENTer-Lüftungsanlagen können überall problemlos eingesetzt werden.

Wie hält man eine dezentrale Lüftungsanlage sauber? Was ist bei der Wartung zu beachten?
Wie hält man eine dezentrale Lüftungsanlage sauber? - inVENTer klärt auf
Wie hält man eine dezentrale Lüftungsanlage sauber? Was ist bei der Wartung zu beachten?

Regelmäßiger Reinigungsbedarf besteht bei dem Staubfilter, dem Reversierventilator und dem Keramikwärmespeicher.  Empfehlenswert ist es, den Staubfilter vierteljährlich zu reinigen. Dazu muss lediglich die Abdeckung der Innenblende abgenommen und der Filter entnommen werden. Der Filter kann  mehrfach ausgewaschen und wiederverwendet werden.
Um den Reversierventilator zu reinigen, wird der gesamte Einschub (Ventilator + Keramikwärmespeicher) aus der Wand gezogen. Der Ventilator kann  ganz einfach aus dem Einschub gelöst werden. Werkzeug ist dazu nicht erforderlich. Es genügt ein weiches Tuch oder ein Pinsel zum Abstauben der Ventilatorblätter.
Der Keramikwärmespeicher kann mit dem Staubsauger ausgesaugt oder mit Druckluft ausgeblasen werden. Bei starker Verschmutzung ist auch die Reinigung unter fließendem warmem Wasser möglich.
Wir empfehlen eine halbjährliche Reinigung des Keramikwärmespeichers und   eine jährlich Reinigung des Ventilators.
Bitte beachten Sie, dass vor der Reinigung das Lüftungsgerät unbedingt von Stromversorgung getrennt werden muss.

inVENTer Tipp: Unsere Kundeninformationsmappe unterstützt Sie anschaulich bei der Wartung. Einfach auf der Homepage herunterladen oder bei inVENTer das Prospekt anfragen.


Energiesparen dank dezentralen Lüftungsanlagen

Der geringe Energiebedarf dezentraler Lüftungssysteme sowie die Wärmerückgewinnungsfunktion sorgen langfristig für eine Reduzierung der Energiekosten.

 

Wie kann man Energie mithilfe dezentraler Lüftungsanlagen einsparen?
Permanente Frischluftzufuhr ohne Energieverluste durch Fensterlüftung
Wie kann man Energie mithilfe dezentraler Lüftungsanlagen einsparen?

Ist Ihr Zuhause mit dezentralen Lüftungsanlagen ausgestattet, entfällt für Sie das regelmäßige Öffnen der Fenster. Das spart nicht nur Ihre körperliche Energie, sondern verhindert auch, dass im Winter durch regelmäßiges Stoßlüften die Wärme aus Ihren Wohnräumen entweicht. Dezentrale Lüftungsanlagen sorgen dafür, dass Sie kontinuierlich mit Frischluft versorgt werden und die Feuchte, die durch Atmen, Schwitzen, Kochen, Waschen etc. entsteht, abgeführt wird. Außerdem wird ein Großteil Ihrer Raumwärme durch den Keramikwärmespeicher zurückgewonnen.

inVENTer Tipp: Seit dem 01.01.2016 werden auch dezentrale Lüftungsanlagen mit dem ErP-Label (ErP= Energy-related Products = energieverbrauchsrelevante Produkte) ausgestattet. Die dezentralen Lüftungsanlagen von inVENTer haben die Energieeffizienzklasse A erhalten.

Was bedeutet Wärmerückgewinnung?
Vorteile dezentraler Lüftungsanlagen mit Jeramikwärmespeicher
Was bedeutet Wärmerückgewinnung?

Im Herzen eines jeden dezentralen Lüftungssystems von inVENTer befindet sich ein Keramikwärmespeicher. Keramik ist ein Material, welches besonders gut Wärme aufnehmen und speichern kann. Außerdem verfügen die Geräte über einen Reversierventilator, der seine Richtung wechseln kann. Die Lüftungsanlagen müssen immer paarweise im Einsatz sein, da ein Gerät die frische Außenluft ansaugt, während das zweite Gerät die verbrauchte Luft aus dem Raum abführt. Der Keramikkern nimmt die Wärme der abgeführten Raumluft auf und speichert sie. Alle 70 Sekunden wechseln die Ventilatoren die Richtung. Fließt dann die frische Außenluft durch den erwärmten Keramikkern, findet eine Wärmeübertragung auf die frische Zuluft statt. Die Außenluft gelangt somit mit einer Wärmerückgewinnung von bis zu 91 Prozent in den Raum zurück.

inVENTer Tipp: Die jährlichen Stromkosten für den Betrieb eines Lüftungsgeräts von inVENTer betragen lediglich 4 Euro.

Wie funktioniert die Wärmerückgewinnung im Sommer?
Wie funktioniert die Wärmerückgewinnung im Sommer? - inVENTer klärt auf
Wie funktioniert die Wärmerückgewinnung im Sommer?

Im Sommer funktioniert das Prinzip der Wärmerückgewinnung genau umgekehrt. Man sollte in den warmen Monaten die dezentralen Lüftungsanlagen nachts im Modus „Durchlüften“ laufen lassen, damit sich die Luft in den Räumen abkühlt. Tagsüber kann dann die kalte Raumluft beim Ausströmen den Keramikspeicher abkühlen. Nach dem Wechsel der Drehrichtung des Ventilators, wird dann die zuströmende warme Außenluft durch den kalten Keramikspeicher abgekühlt. So bleibt die Luft in den Räumen angenehm und heizt sich tagsüber nicht so stark auf.

inVENTer Tipp: Mit einer dezentralen Lüftungsanlage sind Sie im Sommer in Ihren eigenen vier Wänden vor Mücken, Wespen und Co sicher.


Einbau & Montage dezentraler Lüftungssgeräte

  • Kontrolle der Einzelteile im Komplettset. Zusätzliche Materialien müssen nicht besorgt werden.
  • Einsatz der Wandeinbauhülse: Beim Einbau in ein Bestandsgebäude muss eine Kernbohrung vorgenommen werden. Bei nachträglicher Sanierung der Fassade kann die Wandeinbauhülse durch eine Schiebehülse verlängert werden.
  • Verschrauben der Wetterschutzhaube an der Fassade und die Haube von oben aufschieben. Die Wetterschutzhaube kann in verschiedenen Farben an die Fassade angepasst werden.
  • Montage des Wärmespeichers: Der Wärmespeicher wird in die Wandeinbauhülse eingeschoben. Der Ventilator zeigt zum Innenraum und sollte durch einen Fachmann an Regler angeschlossen werden. Gern unterstützen wir Sie bei Bedarf.
  • Anbringen der Innenblende: (Schallmatte einlegen) Der Rahmen der Innenblende wird befestigt, der Staubfilter angebracht und die Abdeckung auf den Rahmen gesetzt. Für die passende Optik stehen verschiedene Innenblenden-Designs zur Auswahl.

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