Keine Chance für Schimmelpilz, Pollen und Gerüche - Dezentrale Wohnraumlüftung von inVENTer

Der Mensch kann Wochen ohne Nahrung, Tage ohne Flüssigkeit, aber nur wenige Minuten ohne Luft auskommen. Aus diesem Grund ist die dezentrale Wohnraumlüftung seit geraumer Zeit eines der Kernthemen im Bereich Neubau, Sanierung und Modernisierung.

Mit unseren hochmodernen Lüftungsanlagen stellen wir sicher, dass Hausbesitzern, aber auch Bauplanern, zu dichte Gebäudehüllen oder eine unzureichende Belüftung nicht zum Verhängnis werden. Denn das entstehende feuchte Raumklima bietet ideale Voraussetzungen für Bildung von Schimmelpilz, Schimmelwachstum und ernste gesundheitliche Gefahren. Bekommen Schimmelsporen jedoch den richtigen Nährboden, vermehren sie sich und es entsteht Schimmelpilz, welcher wiederum Allergien und Atemwegserkrankungen hervorrufen kann. 

Unsere dezentralen Lüftungssysteme schützen vor einem feuchten Raumklima und den damit einhergehenden gesundheitlichen Gefahren durch Schimmelpilze. Überdies verfügen die Systeme dank eines speziellen Keramikwärmespeichers über eine dezentrale Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung. Damit tragen die dezentrale Lüftungsgeräte erheblich dazu bei, Heizkosten effektiv zu senken.

Mit einem modernen Lüftungssystem sagen Haus- und Wohnungseigentümer Raumfeuchte und Schimmelpilzbildung den Kampf an – für ein gesundes Wohlfühlklima in allen Räumlichkeiten, das sowohl die Wertigkeit der Immobilie als auch die Gesundheit der Bewohner fördert.

Mit den dezentralen Lüftungsanlagen lüften Sie regelmäßig und kontrolliert - ohne ein Fenster zu öffnen. Bei Fensterlüftung dringen auch Staub und andere Partikel mit der „Frischluft“ in den Wohnraum ein. Mit dem inVENTer wird dies nahezu komplett vermieden - so bleiben Staub und Pollen draußen.

Die dezentrale Wohnraumlüftung von inVENTer funktioniert nach dem Querlüftungsprinzip: Dazu werden stets zwei Ventilatoren im Parallelbetrieb eingesetzt. Ein Ventilator dreht sich 70 Sekunden lang in eine Richtung und transportiert die verbrauchte Luft nach außen. Dabei speichert der innere Keramikkern die Wärme der Luft aus dem Innenraum. Dann ändert sich die Drehrichtung. Frische Luft von außen wird aufgenommen, im Keramikwärmespeicher erwärmt und in den Raum abgegeben. So ermöglichen die Geräte einen maximalen Rückgewinn an Energie und das bei minimaler Geräuschbelastung.

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