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Richtiges lüften in der Schule

Gesunde Luft für Grundschulen & weiterführende Schulen

Viele Schüler, enger Raum, ob beim konzentrierten Arbeiten oder über Tische und Bänke in den Pausen – ein unzureichend gelüftetes Klassenzimmer eignet sich hervorragend für die Verbreitung von Infektionskrankheiten wie COVID-19.
Der Wunsch nach frischer Luft im Klassenzimmer kam allerdings nicht erst im Zuge der Pandemie auf. Schon lange wird über die Luftqualität und gesunde Luft in Schulen diskutiert. Schuld daran ist v. a. der hohe CO2-Gehalt in der Raumluft. Dieser zieht über mehrere Unterrichtsstunden hinweg Kopfschmerzen, Konzentrationsprobleme und Müdigkeitserscheinungen nach sich. Die Fenster müssten viel häufiger geöffnet werden. Ein regelmäßiges Lüften wird in der Schule daher häufig vernachlässigt.

Regelmäßiges Lüften in Schulen

Aus unterschiedlichen Gründen wird dem Bedarf an frischer Luft im Klassenraum nicht nachgekommen. So dringen mit der Fensterlüftung Staub, Pollen und Geräusche nach innen. Kritisch wird es außerdem in der kalten Jahreszeit. Durch regelmäßiges Stoßlüften strömt kalte Zugluft in das Klassenzimmer, die Räume kühlen aus, Schüler und Lehrer frieren und sind dadurch anfälliger auch für vermeintlich harmlosere Krankheitserreger. Ein Lüftungskonzept für Schulen hinsichtlich einer kontrollierten Lüftung wäre ein Ausweg hierfür.

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Kontrollierte Lüftung – Lüftungskonzepte für richtiges lüften in Schulen

Besser dezentral lüften mit Wärmerückgewinnung

Ihre Vorteile einer dezentralen Lüftung für Schulen:

Planungsbeispiel für eine Lüftung in der Schule ...

Anforderung:

  • DIN EN 15251: 2012 / DIN EN 16798-3
  • Außenluftvolumenstrom: zwischen 20 und 36 m³/h pro Person.
  • Mittlere CO2-Konzentration: 1000 ppm

 

Der iV-Office wird in diesem Fall mit 25 m³/h je Gerät ausgelegt, daraus folgt bei 4 Geräten im Raum (zwei Gerätepaaren) ein Außenluftvolumenstrom von 100 m³/h.

Das entspricht 5 m³/h pro Person bei einer Gruppenstärke von 20 Personen.

Das passende Lüftungskonzept für die Schule

Allgemein kann die Auslegung für Klassenräume nach DIN EN 15251: 2012 und DIN EN 16798-3 erfolgen. Dabei sollte eine mittlere CO2-Konzentration von 1.000 ppm eingehalten werden. Je nachdem, welche Klassifizierung vereinbart wird, erfordert es Außenluftvolumenströme zwischen 20 und 36 m³/h pro Person. Eine Möglichkeit, die erforderlichen Außenluftvolumenströme bei einer Lüftung in der Schule zu erreichen, ist die Kombination von einer mechanischen Lüftung mit Wärmerückgewinnung und Fensterlüftung. Durch den Einsatz effizienter Lüftungsanlagen kann die Belüftung der Klassenzimmer komplett darüber übernommen werden oder unterstützend die Anzahl der Fensteröffnungen auf ein Minimum reduziert werden.

Fazit – Richtiges Lüften in Schulen nur mit Lüftungskonzept

Der iV-Office erreicht eine kontinuierliche Grundlüftung innerhalb der vorgegebenen Anforderung an die Schallemission (hier: 35 dB(A)). Die Grundlüftung verlangsamt den Anstieg der CO2-Konzentration außerdem kann vor und nach der Nutzung der Luftwechsel temporär erhöht werden auf bis zu 180 m³/h. Neben dem CO2-Abtrag findet dabei durch die mechanische Lüftung in der Schule auch eine Infektionsvorbeugung statt. Vorhandene Aerosole werden über die Geräte nach außen befördert und der zugeführte Frischluftanteil senkt die Konzentration der Aerosole in der Raumluft. Um in dieser Anwendung den erforderlichen Luftwechsel zu erreichen sollte die Lüftung durch zeitweises Öffnen der Fenster, z. B. in den Pausen, unterstützt werden.

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